<?xml version='1.0' encoding='UTF-8'?><?xml-stylesheet href="http://www.blogger.com/styles/atom.css" type="text/css"?><feed xmlns='http://www.w3.org/2005/Atom' xmlns:openSearch='http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/' xmlns:georss='http://www.georss.org/georss' xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'><id>tag:blogger.com,1999:blog-30491427</id><updated>2011-10-17T16:08:10.727+02:00</updated><title type='text'>Fernweh</title><subtitle type='html'></subtitle><link rel='http://schemas.google.com/g/2005#feed' type='application/atom+xml' href='http://fernweh-blog.blogspot.com/feeds/posts/default'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30491427/posts/default?max-results=100'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://fernweh-blog.blogspot.com/'/><link rel='hub' href='http://pubsubhubbub.appspot.com/'/><author><name>Summerchaetzli</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14289558086644347820</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><generator version='7.00' uri='http://www.blogger.com'>Blogger</generator><openSearch:totalResults>33</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>100</openSearch:itemsPerPage><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-30491427.post-1842985392292476753</id><published>2007-07-06T17:28:00.001+02:00</published><updated>2007-07-06T18:07:22.038+02:00</updated><title type='text'>Planung meines Interrail-Trip durch Spanien, Portugal und Paris</title><content type='html'>In knapp 2 Wochen geht es los... Ich und mein Rucksack werden den Nachtzug nach Barcelona besteigen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Idee mit einem Interrail-Ticket Europa zu bereisen, spukte schon lange in meinem Kopf herum und nun verwirkliche ich sie endlich. Zuerst dachte ich an eine Reise nur durch Portugal. Schon bald merkte ich, dass ich die Distanzen unterschätzt, bzw. die Zugverbindungen überschätzt habe. Vor allem in Spanien ist es nicht immer einfach mit dem Zug unterwegs zu sein. Auf gewissen Strecken verkehren die Züge nur einmal täglich und manchmal muss man ziemlich idiotische Umwege in Kauf nehmen. Sehr hilfreich bei der Planung war die Website der Deutschen Bahn, wo man fast alle internationalen Verbindungen herausfinden kann. Ganz so günstig wie das Interrail-Ticket auf den ersten Blick aussieht, ist es leider nicht. Sobald man mit Hochgeschwindigkeitszüge fährt, fallen Reservierungsgebühren und sonstige Zuschläge an. Bei mir betrugen diese zwischen CHF 8.- und CHF 78.- pro Strecke.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Übernachten werde ich hauptsächlich in Hostels, wo es für mich als Alleinreisende am einfachsten ist neue Leute kennen zu lernen. Ausserdem habe ich vor bei Einheimischen zu übernachten. Der Hospitality Club ermöglicht es im Internet mit Personen in Kontakt zu treten, die einem Übernachtung, Abendessen oder Stadtrundgang anbieten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ach ja, das wichtigste... Die Route sieht folgendermassen aus: Schweiz - Barcelona - Granada - Sevilla - Faro - Lagos - Lissabon - San Sebastian - Paris - Schweiz.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn irgendjemand Tipps hat zu diesen Orten hat oder auch Ende Juli bis Mitte August unterwegs ist, dann meldet euch!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/30491427-1842985392292476753?l=fernweh-blog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://fernweh-blog.blogspot.com/feeds/1842985392292476753/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=30491427&amp;postID=1842985392292476753' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30491427/posts/default/1842985392292476753'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30491427/posts/default/1842985392292476753'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://fernweh-blog.blogspot.com/2007/07/planung-meines-interrail-trip-durch.html' title='Planung meines Interrail-Trip durch Spanien, Portugal und Paris'/><author><name>Summerchaetzli</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14289558086644347820</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-30491427.post-1501892884775591178</id><published>2007-07-06T17:16:00.000+02:00</published><updated>2007-07-06T17:27:43.342+02:00</updated><title type='text'>Ich bin wieder da...</title><content type='html'>&lt;span style="font-family: arial;"&gt;Ich bin wieder da... dieses Mal nicht von einer Reise, sondern von einer langen Schreibpause. Ich habe meine Schreibblockade bzw. Faulheit überwunden und bin fit und munter zurück in der Blog-Welt.&lt;br /&gt;Zu erzählen gibt es genug. Seit meinem letzten Beitrag war ich nochmals in Brasilien, kurz in Berlin, habe beschlossen im August eine Weiterbildung Richtung Reisebranche zu beginnen, hatte Besuch von einem brasilianischen Freund, bin mich momentan am Verlieben (und es sieht sogar danach aus als würde es bei mir seit Jahren endlich wieder mal klappen eine Beziehung aufzubauen) und ausserdem plane ich einen Interrail-Trip durch Spanien und Portugal. An Ideen mangelt es mir auf jeden Fall nicht und es würde mich freuen, wenn ihr demnächst öfters bei meinem Blog vorbeischaut und ab und zu auch einen Kommentar hinterlässt.&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/30491427-1501892884775591178?l=fernweh-blog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://fernweh-blog.blogspot.com/feeds/1501892884775591178/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=30491427&amp;postID=1501892884775591178' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30491427/posts/default/1501892884775591178'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30491427/posts/default/1501892884775591178'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://fernweh-blog.blogspot.com/2007/07/ich-bin-wieder-da.html' title='Ich bin wieder da...'/><author><name>Summerchaetzli</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14289558086644347820</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-30491427.post-116966266206270110</id><published>2007-01-24T18:44:00.000+01:00</published><updated>2007-01-24T21:30:25.806+01:00</updated><title type='text'>Gebt mir eine Chance!</title><content type='html'>&lt;span style="font-family:arial;"&gt;"Ich bin nichts besonderes, habe nichts zu bieten was andere nicht auch können, keiner will mich." Das sind die Gedanken, die in letzter Zeit immer wieder in meinem Kopf vorkommen. Mein Bewerbungsdossier geht unter in einem Riesenhaufen von anderen Bewerbungen und man schenkt ihm wahrscheinlich kaum Beachtung. Schliesslich landet es auf dem Stappel der Absagen und wird mir mit dem Vermerk "Wir wünschen Ihnen viel Erfolg auf der weiteren Stellensuche." zurückgeschickt. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Nein, ich versinke nicht im Selbstmitleid. Bin einfach genervt und spüre die ersten Zweifel. Ich zweifle an mir selber, meinen Fähigkeiten und Träumen. Aber auch an der heutigen Arbeitswelt. Warum muss man heutzutage alles können? Warum wollen die meisten Arbeitgeber nur Berufsleute mit mehrjähriger Erfahrung? Wo sollen wir (die jungen, motivierten Leute) diese Berufserfahrung hernehmen, wenn uns keiner will?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich weiss, dass ich jung bin und noch vieles lernen muss und auch werde. Mein Bewerbungsdossier sieht aus wie viele andere auch: abgeschlossene kaufmännische Ausbildung mit Berufsmatura; gute Sprachkenntnisse durch Sprachaufenthalte erworben (Deutsch-Französisch-Englisch); gute Arbeitszeugnisse, weil meine bisherigen Chefs sehr zufrieden waren bzw. sind und meine Arbeit geschätzt haben bzw immer noch schätzen. Aber leider kann ich nur einige Monate Berufserfahrung vorweisen, was meistens eben nicht genügt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vielleicht liegt das Problem an mir, weil ich meine Erwartungen zu hoch setze. Ich möchte nicht einfach irgendwo arbeiten gehen, nur damit ich eine Stelle habe, sondern auch Freude dabei haben und mich weiterentwickeln können. Ausserdem habe ich meinen Stolz, d.h, dass ich nicht durch Vitamin B eine neue Stelle bekommen will. Ich will es alleine schaffen und möglichst darauf verzichten, dass sich mein zukünftiger Arbeitgeber nur darum für mich entscheidet, weil ein Bekannter / Verwandter von mir, der keine Ahnung hat wie ich arbeite, noch einen Gefallen bei ihm offen hat.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Je länger, desto frustrierter werde ich, wenn ich eine Bewerbung nach der anderen schreibe und nicht einmal für ein Vorstellungsgespräch eingelade werde. Immerhin stehe ich nicht auf der Strasse. Momentan bin ich immer noch temporär angestellt. Doch ich weiss nicht, wie lang mein Vertrag noch verlängert wird und ausserdem fühle ich mich bei dieser Stelle unterfordert. Deshalb bewerbe ich mich schon jetzt, denn ich möchte auf keinen Fall arbeitslos werden. Irgendwann, irgendwo, gibt mir irgendjemand eine Chance. So schnell gebe ich nicht auf!&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/30491427-116966266206270110?l=fernweh-blog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://fernweh-blog.blogspot.com/feeds/116966266206270110/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=30491427&amp;postID=116966266206270110' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30491427/posts/default/116966266206270110'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30491427/posts/default/116966266206270110'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://fernweh-blog.blogspot.com/2007/01/gebt-mir-eine-chance.html' title='Gebt mir eine Chance!'/><author><name>Summerchaetzli</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14289558086644347820</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-30491427.post-116751574662697649</id><published>2006-12-30T22:31:00.000+01:00</published><updated>2006-12-30T22:57:02.976+01:00</updated><title type='text'>Alle Jahre wieder...</title><content type='html'>&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Alle Jahre wieder machen sich viele Leute Gedanken über ihre guten Vorsätze fürs neue Jahr. Man nimmt sich vor das Rauchen aufzugeben, mehr Sport zu treiben,  abzunehmen, mehr Zeit für die Familie zu haben usw, nur um einige der traditionellen Vorsätzen zu erwähnen. An Ideen mangelt es meistens nicht. Hingegen mit dem Durchhaltevermögen sieht es anders aus. Sobald das neue Jahr schon ein bisschen älter ist, sind die Vorsätze oft längst vergessen.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Ich frage mich, warum es ein neues Jahr braucht um sein Leben ändern zu wollen. Jeder Tag ist etwas besonderes und man sollte das Beste daraus machen. Wenn man jemanden seine Liebe gestehen will, sollte man dies heute tun, nicht erst morgen. Auch ist es besser seine Laster heute aufzugeben und nicht auf das neue Jahr zu warten, denn einfacher wird es später sicher nicht.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;In der heutigen Zeit wird vieles auf später verschoben oder man wartet auf den "richtigen" Moment. Schon einige Male hörte ich von Bekannten, dass sie sich in ein paar Jahren, wenn sie 40, 50, 60 Jahre alt werden etwas Schönen leisten bzw. einen Lebenstraum erfüllen wollen, sei es eine Reise, ein Auto oder sonst etwas Wertvolles. Ich verstehe nicht, warum man sich solche Dinge erst zu einem bestimmten Anlass gönnnen will, wenn man die Zeit, Geld und Möglichkeit schon heute hat. Vor allem wenn man schon ein paar Jährchen mehr auf dem Buckel hat, könnte es sein, dass es später schon zu spät sein könnte wegen ev. gesundheitlichen Problemen (ohne dabei eine Schwarzmalerin sein zu wollen).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;font-family:arial;" &gt;In diesem Sinne: Geniesst jeden neuen Tag und macht das Beste daraus! &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;font-family:arial;" &gt;Wünsche allen einen guten Rutsch ins 2007! (Obwohl immer noch alles gleich sein wird wie im 2006, hoffe ich jedenfalls)&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/30491427-116751574662697649?l=fernweh-blog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://fernweh-blog.blogspot.com/feeds/116751574662697649/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=30491427&amp;postID=116751574662697649' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30491427/posts/default/116751574662697649'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30491427/posts/default/116751574662697649'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://fernweh-blog.blogspot.com/2006/12/alle-jahre-wieder.html' title='Alle Jahre wieder...'/><author><name>Summerchaetzli</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14289558086644347820</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-30491427.post-116655313732156219</id><published>2006-12-19T19:22:00.000+01:00</published><updated>2006-12-19T19:36:39.750+01:00</updated><title type='text'>Suche Reiseberichte von Costa Rica, Panama, Cabo Verde und Transsib</title><content type='html'>&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Ja, ich weiss, ich kanns nicht lassen. Ich kann gar nicht genug davon kriegen von Reisen zu träumen und Berichte von Leuten zu lesen, die diese Länder schon besuchten. Die Länder, die ich momentan am liebsten bereisen würde in ferner Zukunft, sind Costa Rica, Panama, Cabo Verde und Japan. Doch nach Japan möchte ich nicht fliegen, sondern hauptsächlich auf dem Landweg reisen (u.a mit der Transsib). Meine Reiseträume sind ziemlich gegensätzlich, denn ich bin offen für fast alles und möchte so viel sehen und verschiedene Kulturen kennen lernen. Bin ja noch jung und habe hoffentlich noch genügend Zeit viele Ecken dieser Welt zu entdecken. Also, wenn jemand von euch da draussen schon einmal in einem dieser Länder war, dann bitte erzählt mir davon, schickt mir den Link eures Blogs oder wenn ihr spannende Bücher kennt (keine Reiseführer), dann empfehlt mir diese. Vielen Dank :-)&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/30491427-116655313732156219?l=fernweh-blog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://fernweh-blog.blogspot.com/feeds/116655313732156219/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=30491427&amp;postID=116655313732156219' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30491427/posts/default/116655313732156219'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30491427/posts/default/116655313732156219'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://fernweh-blog.blogspot.com/2006/12/suche-reiseberichte-von-costa-rica.html' title='Suche Reiseberichte von Costa Rica, Panama, Cabo Verde und Transsib'/><author><name>Summerchaetzli</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14289558086644347820</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-30491427.post-116647067521530549</id><published>2006-12-18T20:07:00.000+01:00</published><updated>2006-12-18T20:37:55.310+01:00</updated><title type='text'>Saudades</title><content type='html'>&lt;span style="font-family: arial;"&gt;"Saudades" (auf deutsch etwa: Sehnsucht, fehlen, vermissen)!!!!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Saudades" ist eines der Lieblingswörter der Brasilianer. Es tönt so schön, wenn sie nachdenklich in die Weite blicken und dabei ein "Saudades" direkt aus dem Herzen über die Lippen kommt.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt; &lt;span style="font-family: arial;"&gt;Auch ich habe Sehnsucht. Nach meinen brasilianischen Freunden, ihrer Herzlichkeit und der ansteckenden Fröhlichkeit, der Musik, den Gerüchen auf der Strasse, den Farben... einfach Sehnsucht nach Brasilien!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; &lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;Sobald ich in Zürich gelandet war, fühlte ich mich fehl am Platz, verloren und völlig leer. Ich war so traurig wieder zurück in der Schweiz zu sein. Natürlich wusste ich, dass ich viel Glück hatte schon nach einer solchen kurzen Zeit nach meinem Aufenthalt in Australien wieder die Möglichkeit zu haben zu verreisen. Dafür bin ich auch froh und dankbar. Aber trotzdem... ich vermisste Brasilien so sehr, dass es mir fast das Herz zerriss.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; &lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;Darum machte ich mir einen Tag nach meiner Rückkehr das grösste Geburtstagsgeschenk selber: Ich ging ins Reisebüro und buchte einen Flug! Im Februar 07 werde ich wieder für 3 Wochen in Salvador sein. Dies war ein Kurzschlussentscheid ohne viel zu überlegen. Ich nahm einige Risiken auf mich, denn zu diesem Zeitpunkt hatte ich noch keine Arbeitsstelle für im Januar 2007. Ausserdem sah meine finanzielle Situation nicht so rosig aus. Aber egal, ich wollte unbedingt nach Salvador zurückkehren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; &lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;Doch schon am 1. Tag zurück im Büro erfuhr ich, dass mein momentaner Arbeitgeber meinen Vertrag verlängern will (ich arbeite temporär). Ich darf nächstes Jahr nach Brasilien gehen und danach wieder bei ihnen arbeiten, wenn ich will. Momentan stehe ich wirklich auf der Sonnenseite des Lebens.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Inzwischen ist bei mir der Verstand zurückgekehrt und manchmal überlege ich mir, ob es wirklich eine gute Idee ist schon wieder nach Brasilien zu gehen. Doch trotz den schwachen Zweifeln freue ich mich sehr auf meine baldige Reise.&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/30491427-116647067521530549?l=fernweh-blog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://fernweh-blog.blogspot.com/feeds/116647067521530549/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=30491427&amp;postID=116647067521530549' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30491427/posts/default/116647067521530549'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30491427/posts/default/116647067521530549'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://fernweh-blog.blogspot.com/2006/12/saudades.html' title='Saudades'/><author><name>Summerchaetzli</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14289558086644347820</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-30491427.post-116638320902228230</id><published>2006-12-17T20:10:00.000+01:00</published><updated>2006-12-18T20:00:06.950+01:00</updated><title type='text'>Ausflug nach Rio de Janeiro und Paraty</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/x/blogger/8080/3271/1600/248433/P1010206.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/x/blogger/8080/3271/320/294388/P1010206.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;Insel in der Nähe von Paraty&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/x/blogger/8080/3271/1600/224211/P1010177.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/x/blogger/8080/3271/320/817101/P1010177.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;Wir fuhren mit dem Auto für einige Tage nach Rio und Paraty. Eigentlich berechneten wir ca. 5 Stunden ein um von São Paulo nach Rio zu gelangen. Doch wegen des uneinschätzbaren Verkehrs und weil wir uns x-mal verfahren haben, dauerte es ca. 8 Stunden. Wir übernachteten in einem Hostel in Copacabana. Es amüsierte mich, wie jeder, der hübsch ist oder hübsch sein möchte, sich am Strand tummelte und Sport trieb. Überall traf man auf joggende Cariocas (Einwohner von Rio). &lt;/span&gt;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &lt;span style="font-family: arial;"&gt;Obwohl wir uns in einer pickfeinen und relativ sicheren Strasse befanden, wollten meine Freunde ihr Auto nicht unbeaufsichtigt am Strassenrand parkieren. Zu oft machten sie schon schlechte Erfahrungen damit. Auch hatten wir während der Autofahrt durch die Stadt die Türen immer verschlossen, die Taschen zwischen den Beinen versteckt und wenn man das Auto verliess, wurden alle Wertgegenstände inkl. CD-Player rausmontiert und versteckt oder mitgenommen. Einmal beobachteten wir, wie ein Unbekannter einen Strassenpassant anrempelte und sich blitzartig davon machte. Der Strassenpassant rannte ihm hinterher, doch zu spät: Sein Geldbeutel war weg und der Dieb über alle Berge. So etwas ist in Rio an der Tagesordnung, auch in den Vierteln der Mittel- und Oberschicht. Die Paulistas (Bewohner von São Paulo bzw meine Freunde) machten sich ein wenig Sorgen über unsere Sicherheit. Sie erklärten, dass São Paulo zwar auch sehr gefährlich ist, aber für sie ist es ungewöhnlich, dass arm und reich in Rio so nah bei einander leben und man von der Kriminalität viel mehr mitbekommt.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/x/blogger/8080/3271/1600/948217/P1010165.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/x/blogger/8080/3271/320/920011/P1010165.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;Ipanema&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt; &lt;span style="font-family: arial;"&gt;Wie man auf den Fotos sieht, hatten wir leider ziemlich Pech mit dem Wetter. Es war meistens bevölkt und ab und zu regnete es. Als wir zur berühmten Christus-Statue hinaufstiegen, war es so neblig, dass wir sie kaum erkennen konnten. Auch aus der fantastischenAussicht auf die Stadt, wie sie am Meer und zwischen den Hügeln liegt, wurde nichts. Schade, denn Rio ist die schönste Stadt, die ich bisher besucht habe. Wegen dem schlechten Wetter verzichten wir darauf, viele Sehenswürdigkeiten zu besuchen. Aus dem Zuckerhut und dem Fussballstadion wurde nichts, leider. Wenigstens spazierten wir von Copacapana und Ipanema nach Leblon, fast alles am Strand entlang, was auch ein Erlebnis war.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auf dem Heimweg machten wir einen 2-tägigen Halt in Paraty, einer gemütlichen Kleinstadt mit romantischen Gässchen, von wo aus wir eine paradiesische kleine Insel besuchten. Immerhin spielte da das Wetter einigermassen mit.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt; &lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;&lt;/span&gt;Sandkünstler in Copacabana&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt; &lt;span style="font-family: arial;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/x/blogger/8080/3271/1600/770899/P1010159.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/x/blogger/8080/3271/320/541347/P1010159.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/30491427-116638320902228230?l=fernweh-blog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://fernweh-blog.blogspot.com/feeds/116638320902228230/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=30491427&amp;postID=116638320902228230' title='10 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30491427/posts/default/116638320902228230'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30491427/posts/default/116638320902228230'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://fernweh-blog.blogspot.com/2006/12/ausflug-nach-rio-de-janeiro-und-paraty.html' title='Ausflug nach Rio de Janeiro und Paraty'/><author><name>Summerchaetzli</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14289558086644347820</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>10</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-30491427.post-116638249880548110</id><published>2006-12-17T19:28:00.000+01:00</published><updated>2006-12-17T20:08:18.823+01:00</updated><title type='text'>Grossstadtdschungel São Paulo</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/x/blogger/8080/3271/1600/350609/P1010141.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/8080/3271/320/P1010141.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Der Abschied von Salvador fiel mir schwer, so schwer, dass ich den Flughafen verliess als ich erfuhr, dass mein Flug Verspätung hat und ich überlegte ernsthaft, ob ich ein Taxi nehmen und zurück zu meinen Freunden fahren soll. Der Verstand siegte und ich kehrte zurück in den Wartesaal. Wegen Problemen in Brasilia, hatten viele Flugzeuge Verspätung. Leider machte das Personal die Durchsagen nur in einem schnellen und unverständlichen Portugiesisch, weswegen ich keine Ahnung hatte was jetzt eigentlich los war. Ein brasilianischer Geschäftsmann bemerkte meine Unsicherheit und half mir weiter. Immer und immer wieder schaute er, was jetzt genau mit meinem Flug passieren wird und diskutierte mit mir über alles mögliche. Ich schätzte es sehr, wie offen er über die Politik und die Probleme in Brasilien sprach, denn an diesem Wochenende wurde der Präsident Lula wiedergewählt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/x/blogger/8080/3271/1600/276472/P1010147.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/x/blogger/8080/3271/320/643283/P1010147.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;São Paulo war wie eine andere Welt für mich im Vergleich zu Salvador.  Überall Hochhäuser und sonstige Gebäude, viel Verkehr und gestresste schick angezogene Leute.  Auch in São Paulo hatte ich brasilianische Freunde, die ich in Australien kennen lernte. Ich wohnte bei Luccas. Er nahm mich mit zu seinen Freunden, zur Uni und zeigte mir die Stadt. Es war eindrücklich eine solch riesige Stadt zu sehen. Ich hatte aber ziemlich Mühe mit dem Smog. Stundenlang sassen wir in der prahlen Sonne im Verkehr fest. Es stank nach Abgasen und dem verschmutzten Wasser im Fluss. Es ist verständlich, dass darum einige Leute in São Paulo  bzw die es sich leisten können, mit dem Helikopter unterwegs sind.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/x/blogger/8080/3271/1600/374607/P1010146.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/x/blogger/8080/3271/320/975431/P1010146.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/30491427-116638249880548110?l=fernweh-blog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://fernweh-blog.blogspot.com/feeds/116638249880548110/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=30491427&amp;postID=116638249880548110' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30491427/posts/default/116638249880548110'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30491427/posts/default/116638249880548110'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://fernweh-blog.blogspot.com/2006/12/grossstadtdschungel-so-paulo.html' title='Grossstadtdschungel São Paulo'/><author><name>Summerchaetzli</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14289558086644347820</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-30491427.post-116638006931138437</id><published>2006-12-17T18:55:00.000+01:00</published><updated>2006-12-17T19:27:49.323+01:00</updated><title type='text'>Sprachschule Diálogo</title><content type='html'>&lt;span style="font-family: arial;"&gt;Da ich schon in der Schweiz voller Begeisterung Portugiesisch lernte und mir diese Sprache einfach so gut gefällt, beschloss ich, meinen 2-wöchigen Aufenthalt in Salvador zu nützen um meine Sprachkenntnisse zu verbessern. Jeweils morgens besuchte ich die Sprachschule "Diálogo" in Barra.  Dies ist eine kleine familiäre Schule und man fühlt sich sofort wohl.  Alle Lehrer und Schulleiter sprechen englisch und einige sogar deutsch, wenn es überhaupt nicht möglich ist sich in Portugiesisch auszudrücken.  Also ist es überhaupt kein Problem, als Anfänger dorthin zu gehen.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt; &lt;span style="font-family: arial;"&gt;Während den ersten Tagen war ich der falschen Klasse zugeteilt bzw. sie waren einfach zu  gut für mich.  Ich sprach mit der Schulleitung und sie schlugen mir einige Lösungen vor. Schlussendlich einigten wir uns, dass ich für den Rest der Woche Privatunterricht bekomme, einfach nur 2 statt 4 Lektionen pro Tag. So konnte der Lehrer voll auf meine Probleme eingehen und wir übten vor allem Gespräche zu führen. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt; &lt;span style="font-family: arial;"&gt;In der 2. Woche war ich mit einem Deutschen und Italiener in der Klasse und wir hatten viel Spass. Ich fand es sehr gut, dass man in dieser Schule vor allem Wortschatz aufbaut und Gespräche führt um auf der Strasse zurecht zu kommen, anstatt nur trockene Grammatik zu büffeln. Ausserdem hörten wir jeden Tag ein Lied und übersetzten es. Da ich die brasilianische Musik einfach liebe, war dies meine Lieblingsart die Sprache zu lernen.&lt;br /&gt;Die Schule bietet auch einen Kochkurs an um selber bahianische und andere brasilianische Köstlichkeiten zubereiten zu können. Diesen Kurs besuchte ich 2 Mal und fand ihn interessant und das Essen schmeckte einfach köstlich. Ausserdem haben die Studenten die Möglichkeit einen Samba-, Musik- oder Capoeira-Kurs zu besuchen. Die Schule organisiert auch mindestens einmal pro Woche einen Ausflug oder sonstigen Anlass.&lt;br /&gt;Viele fragen sich, ob man in nur 2 Wochen überhaupt Fortschritte macht in einer Sprache. Ja!!! Natürlich wäre es empfehlenswert länger zu bleiben, aber schon nach 2 Wochen hat sich mein Portugiesisch ziemlich verbessert. Denn die Lehrer beharrten darauf, dass wir viel Portugiesisch sprachen und vor allem ausserhalb der Schule kam ich ständig mit der Sprache in Berührung und ich musste sprechen, ob ich nun wollte / konnte oder nicht. Ausser wenn ich mit meinen brasilianischen Freunden unterwegs war, sprach ich fast nur englisch.&lt;br /&gt; &lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/30491427-116638006931138437?l=fernweh-blog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://fernweh-blog.blogspot.com/feeds/116638006931138437/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=30491427&amp;postID=116638006931138437' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30491427/posts/default/116638006931138437'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30491427/posts/default/116638006931138437'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://fernweh-blog.blogspot.com/2006/12/sprachschule-dilogo.html' title='Sprachschule Diálogo'/><author><name>Summerchaetzli</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14289558086644347820</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-30491427.post-116622042220506612</id><published>2006-12-15T22:51:00.000+01:00</published><updated>2007-03-04T16:34:44.468+01:00</updated><title type='text'>Besuch eines Hilfprojektes in den Slums</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/x/blogger/8080/3271/1600/116080/P1010107.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/x/blogger/8080/3271/320/771691/P1010107.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Dank meiner Portugiesischlehrerin in der Schweiz hatte ich die Möglichkeit die "Familles de Béthanie" (Mission de la communauté du Verbe de Vie) in Lauro de Freitas (in der Nähe des Flughafens von Salvador da Bahia) zu besuchen.&lt;br /&gt;Dort haben die Kinder der benachbarten Favela die Möglichkeit, das zu sein, was sie eigentlich sind: Kinder! In der Kinderkrippe können sie spielen, lachen und lernen auch, wie man einander anständig behandelt und respektiert. Ausserdem werden für die jungen Mütter Kurse über Babypflege und Erziehung angeboten, da die meisten Frauen unerfahren und mit ihrer Rolle als Mutter überfordert sind. Die Missionaren/innen besuchen die Familien in den Slums und laden sie ein mit ihnen die Messe zu feiern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: right;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/x/blogger/8080/3271/1600/520751/P1010104.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/x/blogger/8080/3271/320/197381/P1010104.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich nahm telefonisch Kontakt auf mit einer der Schwestern und sie erklärte mir den Weg und versprach mich an der Bushaltestelle abzuholen. Doch der Busfahrer wollte mich zuerst nicht aussteigen lassen, denn nach seiner Meinung war es hier zu gefährlich für mich. Wenn es nach ihm gegangen wäre, hätte ich zu einem dieser wunderschönen Stränden fahren sollen, wo sich alle anderen Touristen tummeln. Doch das wollte ich nicht. Heute wollte ich eine andere Seite von Brasilien kennen lernen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Empfang im Haus der Missionaren/innen war sehr herzlich. Doch irgendwie schämte ich mich ein bisschen, weil ich bin  zwar katholisch, aber nicht sehr religiös und gehe selten zur Kirche. Richtig gerührt war ich, als wir zum Spielplatz gingen und sich die Kinder voller Freude auf uns stürzten. Ich war glücklich und traurig zur selben Zeit. Glücklich, diese Kinder lachen zu sehen und dass man ihnen mit einem Besuch eine solche Freude bereiten konnte, und traurig, weil ich sah unter welchen armen und miserablen Verhältnissen diese Menschen lebten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/x/blogger/8080/3271/1600/770155/P1010130.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/x/blogger/8080/3271/320/140512/P1010130.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Kinder sangen und tanzten für uns. Und ich verteilte fleissig Küsschen und Umarmungen, weil sie ständig "Beijos" verlangten.  Ach, war das schön und berührend. Doch nicht alle Kinder waren so offenherzig. Einige beobachteten mich mit Vorsicht oder gingen auf Abstand. Eine Missionarin erzählte mir, dass einige Kinder in ihrer Familie misshandelt werden. Es ist schwierig für sie jemandem vertrauen zu können.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/x/blogger/8080/3271/1600/117303/P1010119.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/x/blogger/8080/3271/200/581515/P1010119.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Wir liefen mit den Kindern durch die Favela und besuchten einige Familien. Viele Frauen leben mit ihren ca. 10 Kindern auf engsten Raum in einem Haus. Oft hat sich der Mann / die Männer schon lange davon gemacht und die Frau mit den vielen Kindern im Stich gelassen. Leider müssen einige Mädchen und Frauen als Prostituierte arbeiten und werden von den Freiern schwanger. Eine 22-jährige Frau hat schon 5 Kinder, das älteste ist 9 Jahre alt. Man sieht den Menschen an, dass sie schon viel durchgemacht haben in ihrem Leben. Die wenigsten haben eine Arbeitsstelle, viele Mütter schicken ihre kleinen Kinder in die Stadt zum Betteln und Arbeiten.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/x/blogger/8080/3271/1600/73637/P1010126.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/x/blogger/8080/3271/200/888297/P1010126.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Viel Spass machte den Kindern meine Digitalkamera. Sie stellten sich in Pose und wollten fotografiert werden. Natürlich wussten sie, dass sie sich danach selber bestaunen können. Davon konnten sie gar nicht genug kriegen. Sie führten mich voller Stolz zu ihrem Haus und fragen mich, ob ich ein Foto davon machen könnte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/x/blogger/8080/3271/1600/202168/P1010122.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/x/blogger/8080/3271/320/335544/P1010122.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dieser Nachmittag war ein ganz besonderes Erlebnis. Ich fühlte mich verwirrt, als ich den Kindern zum letzten Mal ein Beijo gab und mich verabschiedete. Ich konnte zurückgehen in eine Welt voller Luxus, wo ich beschützt bin, wo ich mit Respekt behandelt werde, wo ich nicht jeden Tag ums Überleben kämpfen muss, wo ich Essen und Trinken im Überfluss habe, wo ich als junge Frau die Möglichkeit habe eine Ausbildung zu absolvieren und zu arbeiten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: left;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/x/blogger/8080/3271/1600/619982/P1010117.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/x/blogger/8080/3271/320/745313/P1010117.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Vieles, wovon diese Menschen nur träumen können, denn sie müssen dort bleiben wo sie sind. Und trotzdem begrüssten sie mich "die Fremde" herzlich, beschenkten mich mit selber gemachten Wassereis und manchmal hatte ich sogar das Gefühl, dass ich hier auf mehr lachende Gesichter treffe als auf Schweizer Strassen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Brasilien ist für mich als Touristin das Paradies, aber für viele Einheimische die Hölle.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/30491427-116622042220506612?l=fernweh-blog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://fernweh-blog.blogspot.com/feeds/116622042220506612/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=30491427&amp;postID=116622042220506612' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30491427/posts/default/116622042220506612'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30491427/posts/default/116622042220506612'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://fernweh-blog.blogspot.com/2006/12/besuch-eines-hilfprojektes-in-den.html' title='Besuch eines Hilfprojektes in den Slums'/><author><name>Summerchaetzli</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14289558086644347820</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-30491427.post-116621944537851740</id><published>2006-12-15T22:06:00.000+01:00</published><updated>2007-03-04T16:32:14.729+01:00</updated><title type='text'>Fotos von Salvador da Bahia</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: left;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/x/blogger/8080/3271/1600/187524/P1010075.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/x/blogger/8080/3271/320/486753/P1010075.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt; &lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/x/blogger/8080/3271/1600/107751/P1010078.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/x/blogger/8080/3271/320/286974/P1010078.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/x/blogger/8080/3271/1600/78112/P1010047.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/x/blogger/8080/3271/320/918914/P1010047.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: right;"&gt; &lt;div style="text-align: center;"&gt; &lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;Pelourinho&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/x/blogger/8080/3271/1600/458222/P1010072.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/x/blogger/8080/3271/320/711309/P1010072.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/x/blogger/8080/3271/1600/656952/P1010041.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/x/blogger/8080/3271/320/466762/P1010041.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Leuchtturm in Barra&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/x/blogger/8080/3271/1600/456003/P1010021.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/x/blogger/8080/3271/320/586395/P1010021.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/x/blogger/8080/3271/1600/41490/P1010013.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/x/blogger/8080/3271/320/956228/P1010013.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;  Barra&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/x/blogger/8080/3271/1600/185767/P1010093.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 240px; height: 320px;" src="http://photos1.blogger.com/x/blogger/8080/3271/320/925539/P1010093.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;           &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/x/blogger/8080/3271/1600/157695/bahia.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/x/blogger/8080/3271/320/54156/bahia.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;Bahianerinnen in traditionellen Kleindern, die auf der Strasse Kokosnusswasser verkaufen&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/30491427-116621944537851740?l=fernweh-blog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://fernweh-blog.blogspot.com/feeds/116621944537851740/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=30491427&amp;postID=116621944537851740' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30491427/posts/default/116621944537851740'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30491427/posts/default/116621944537851740'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://fernweh-blog.blogspot.com/2006/12/fotos-von-salvador-da-bahia.html' title='Fotos von Salvador da Bahia'/><author><name>Summerchaetzli</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14289558086644347820</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-30491427.post-116155505188422048</id><published>2006-10-22T23:53:00.000+02:00</published><updated>2006-10-23T00:10:51.896+02:00</updated><title type='text'>Brasilianische Nacht</title><content type='html'>Ach ja, habe ja gar nicht erzaehlt was ich am Freitag Abend gemacht habe:&lt;br /&gt;Zuerst gingen wir (Lucas und seine Freundin Natalia, Thiago und ein anderer Freund) nach Rio Vermelho, wo man sehr gut Acaraje essen kann. Dies ein typisches Gericht der afro-brasilianischen Kueche. Es handelt sich um in Dende-Oel ausgebackene, krokettenartige Baellchen aus gemahlenen Bohnen mit Gewuerzen. Dazu gibt es noch Krabben. Acarajé wird meistens an Straßenstaenden zubereitet und als Snack zum Mitnehmen verkauft. Sehr fein, unbedingt ausprobieren, wenn man in Salvador ist. Aber aufpassen, dass es hygienisch zubereitet wurde und nicht zu scharf ist, denn nicht alle Touristen vertragen es.&lt;br /&gt;Danach gingen wir an eine Party, wo Forro getanzt wurde. Alle wollten mir die einfachen Tanzschritte beibringen, egal ob Mann oder Frau. Sie gaben sich so Muehe, aber ich bin wahrscheinlich ein hoffnungsloser Fall, wenn es ums Tanzen geht. Ich habe den Rhythmus einfach nicht im Blut. Ich wurde allen Bekannten und Freunden vorgestellt. Alle wollten mich kennen lernen um mich ueber die Schweiz auszufragen oder um mir ihre Stadt zu zeigen. Auch am Telefon erwaehnten meine Freunde immer, dass sie mit Carmen, ihrer Freundin aus der Schweiz unterwegs sind. Meistens erzaehlen sie auch, dass ich zwar kaum Portugiesisch spreche, aber dafuer Schweizerdeutsch, Deutsch, Franzoesisch und Englisch. Wenn dann alle staunen, sind sie stolz auf mich.&lt;br /&gt;Ich war froh, dass mich die brasilianischen Maenner mehr oder weniger in Ruhe liessen, ausser wenn auch Interesse meinerseits bestand ;-) . Hier ist es ueblich, dass man sich schon nach einigen Minuten kuesst und sich nicht zuerst kennen lernt. Manchmal macht man unter Freunden sogar Wettbewerbe, wer in einer Nacht am meisten Frauen / Maenner kuesst. Es gibt in Salvador eine Disko, wo man ein gruenes, oranges oder rotes Baendchen bekommt: Rot = Du hast ein Partner und willst in Ruhe gelassen werden, Orange = Zuerst reden und dann kuessen, Gruen = Man darf sofort losknutschen. Da verstehe ich schon, dass Brasilianer/innen eifersuechtig sind und ihre Partner lieber nicht alleine in den Ausgang gehen lassen wollen. Leider habe ich aber in Australien keinen Brasilianer getroffen, der seiner daheimgebliebenen Freundin auch treu blieb.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/30491427-116155505188422048?l=fernweh-blog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://fernweh-blog.blogspot.com/feeds/116155505188422048/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=30491427&amp;postID=116155505188422048' title='3 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30491427/posts/default/116155505188422048'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30491427/posts/default/116155505188422048'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://fernweh-blog.blogspot.com/2006/10/brasilianische-nacht.html' title='Brasilianische Nacht'/><author><name>Summerchaetzli</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14289558086644347820</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>3</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-30491427.post-116155275869718221</id><published>2006-10-22T22:42:00.000+02:00</published><updated>2006-10-22T23:32:38.743+02:00</updated><title type='text'>Verregnetes Wochenende</title><content type='html'>Wer denkt, dass in Brasilien immer die Sonne scheint, ist komplett falsch. Meine Wochenendplaene fielen ins Wasser, weil es die meiste Zeit in Kuebeln goss. Vorgesehen war, dass die Schule am Samstag einen Ausflug zur Insel Itaparica organisiert und am Sonntag mit Lucas und seinen Freunden zum Sommerhaus seines Vater zu fahren. Leider wurde daraus nichts. Am Samstag Morgen regnete es so stark, dass ich unterwegs zur Schule zum Teil fast bis zu den Knien im Wasser war. Das Wasser kann auf den Strassen einfach nirgends abfliessen und so sind gewisse Strassenabschnitte und Loecher schnell ueberflutet. Nach einem morgendlichen Kaffee mit Schulfreunden, fuhr ich mit dem Bus zum Shoppingcenter Iguatemi um Lucas und Thiago zu treffen. Eine Busfahrt in Salvador ist ein kleines Abenteuer.  Man muss bei der hinteren Tuere einsteigen und dann das Ticket kaufen. Dabei sollte man aufpassen und sich festhalten, denn sonst faellt man rueckwaerts aus dem Bus. Der Bus faehrt immer sehr ruckartig los und die Tueren werden erst spaeter geschlossen. Man wird auf einer Busfahrt ziemlich durchgeschuettelt und sobald es ein bisschen bergauf geht, waere manch Fahrradfahrer schneller. Obwohl es nicht sehr bequem ist mit dem Bus unterwegs zu sein, finde ich es doch ziemlich interessant, denn man faehrt durch Gebiete, die man sonst nicht sieht. Es ist einfach abzuraten, nachts die oeffentlichen Verkehrsmittel zu benuetzen und man sollte nicht in den Slums aussteigen.&lt;br /&gt;Wie es hier so ueblich ist, musste ich im Shoppingcenter fast eine Stunde auf meine Freunde warten. Danach berieten mich meine Brasileiros beim Kleider kaufen. Das Shoppingcenter Iguatemi ist ein Shoppingparadies, denn es ist so riesig. Man kann alles moegliche kaufen und es gibt unzaehlige Verpflegungsmoeglichkeiten und Kinos. Die Preise varieren zwischen billig und unbezahlbar (auch fuer mich als Schweizerin).&lt;br /&gt;Danach fuhren wir zu Thiagos Haus. Unterwegs hielten wir an um zu tanken. Hier tankt man sein Auto nicht selber, weil es ist extra jemand bei der Tankstelle dafuer angestellt. Es ueberrascht mich immer wieder, was es hier fuer Jobs gibt. Z.T. bedient jemand den ganzen Tag lang den Lift, der in Salvador die Unterstadt mit der Altstadt verbindet. Im Supermarkt steht jemand am Ende der Kasse und packt die Lebensmittel in eine Plastiktasche. Am Strand verkaufen unzaehlige Leute Mahlzeiten, Drinks, Kleider, CDs oder bieten Stuehle an. Kinder sammeln den Muehl auf oder spritzen den Strandbesuchern beim Heimgehen mit einer Giesskanne den Sand von den Fuessen ab. Sobald man auf der Strasse mit dem Auto anhaelt, kommen junge Maenner angelaufen und wollen das Auto putzen oder etwas verkaufen. Einmal half uns einer beim Einparken und verlangte nachher Geld dafuer. Aus Angst dass das Auto zerkratzt oder sonstwie beschaedigt wird, werden die 2 Reais (ca. CHF 1,00) bezahlt.&lt;br /&gt;Thiago wohnt ein bisschen ausserhalb der Stadt in einem Village (Wohnquartier hinter Mauern fuer die reicheren Brasilianern). Natuerlich wurde das Eingangstor auch von jemanden bedient. Ich staunte nicht schlecht, wie luxurioes Thiago wohnt: In einer Villa mit Pool, Grillplatz, 2 Wohnzimmern, Kueche und 3 Schlafzimmern mit jeweils einem Badezimmer, PC und TV. Nicht zu vergessen das kleine Haeusschen nebendran fuer das Dienstmaedchen. Das Haus war sehr gemuetlich und mit viel Schnigschnag eingerichtet. Meine Freunde erklaerten, dass die Haeuser hier ziemlich billig sind... und dass es noch groessere und schoenere gibt als dieses.&lt;br /&gt;Am Sonntag war es immer noch bevoelkt und recht kalt (23 Grad). Gelegentlich regnete es. Trotzdem zeigten sie mir die wunderschoenen Straende in und um Itapua herum (ok, bei schlechten Wetter waren sie weniger schoen). Ausserdem gingen wir kurz Bikinis anschauen. Natalia und Danielle (Freundin von Lucas und ihre Freundin) erklaerten mir, welche Bikinis in Brasilien normal sind und ich probierte einige. Ich koennte grad so gut nichts anziehen, so mini sind sie. Hier stellt man seinen Koerper gerne zur Schau und tut sehr viel fuer seine Schoenheit. Ich entschied mich gegen einen Kauf, weil ich bin zu gehemmt so an den Strand zu gehen und in der Schweiz wuerde ich mit einem solchen Bikini nur schraeg angeschaut und belaestigt werden.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/30491427-116155275869718221?l=fernweh-blog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://fernweh-blog.blogspot.com/feeds/116155275869718221/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=30491427&amp;postID=116155275869718221' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30491427/posts/default/116155275869718221'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30491427/posts/default/116155275869718221'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://fernweh-blog.blogspot.com/2006/10/verregnetes-wochenende.html' title='Verregnetes Wochenende'/><author><name>Summerchaetzli</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14289558086644347820</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-30491427.post-116119111374583376</id><published>2006-10-18T18:42:00.000+02:00</published><updated>2006-10-18T19:05:13.756+02:00</updated><title type='text'>Wenn eine Schweizerin eine Verabredung mit Brasilianern hat...</title><content type='html'>... dann kann dies fuer eine Schweizerin zu einer Herausforderung werden... und zu einer Geduldsprobe!&lt;br /&gt;Aus meiner Zeit in Australien weiss ich schon, dass die Brasilianer die Puenktlichkeit nicht so genau nehmen. Damit habe ich schon gerechnet. Doch  dies ist nicht alles. Ich staunte nicht schlecht, wie schnell eine Verabredung hier abgesagt und verschoben wird und wie sich die entsprechenden Gruende aendern.&lt;br /&gt;Z.B Lucas sprach schon lange davon, dass er am vergangenen Freitag frei nehmen will fuer mich. Daraus wurde nichts. Ausserdem meinte er, dass er das ganze Wochenende keine Zeit hat. Ok, kein Problem. Samstag Morgen frueh weckte mich das Telefon und er verkuendete mir, dass er in 40 Minuten vor meiner Tuer stehen wird, da wir ja eine Verabredung haben. He, welche Verabredung? Wusste nichts davon, aber ist ja egal. Hauptsache wir konnten uns treffen. Danach verabredeten wir uns fuer am Dienstag. Doch wie es hier so ueblich ist, kam ihm etwas dazwischen, naemlich ein Vorstellungsgespraech. Er schlug mir vor, dass ich seinen Freund treffen kann. Dieser Freund holte mich mit 15 Minuten Verspaetung bei der Schule ab. Natuerlich mit vielen Entschuldigungen und einem unwiderstehlichem Charme und Laecheln, so dass ich ihm sofort vergab. Wir fuhren in ein riesiges Shopping Center und traffen Lucas dort. Ploetzlich war von einem Vorstellungsgespraech keine Rede mehr und er wunderte sich, dass ich wegen einer anderen Verabredung nicht so viel Zeit fuer sie hatte. Dann machte er den Vorschlag, dass wir uns am naechsten Tag treffen, wenn er ein Auto hat. Doch er sagte mir kurzfristig ab, weil auf einmal eine Freundin eine Geburtstagsparty gibt.&lt;br /&gt;Ich denke, genauso wird es die naechsten Tage weitergehen und ich muss mich daran gewoehnen. Dieses Verhalten, das fuer Schweizer unhoeflich und enttaeuschend sein kann, gehoert hier zum Alltag. Die Brasilianer leben in den Tag hinein und im Laufe des Tages aendert sich ihr Vorhaben staendig. Es sind eben nicht alle Kulturen so engstirning und organisiert wie wir. Nur waere ich manchmal schon froh, wenn man auf ihre Worte zaehlen koennte. Vor allem, weil ich ja nur eine begrenzte Zeit zu Verfuegung habe und bald abreisen werde.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/30491427-116119111374583376?l=fernweh-blog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://fernweh-blog.blogspot.com/feeds/116119111374583376/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=30491427&amp;postID=116119111374583376' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30491427/posts/default/116119111374583376'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30491427/posts/default/116119111374583376'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://fernweh-blog.blogspot.com/2006/10/wenn-eine-schweizerin-eine-verabredung.html' title='Wenn eine Schweizerin eine Verabredung mit Brasilianern hat...'/><author><name>Summerchaetzli</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14289558086644347820</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-30491427.post-116084534614565034</id><published>2006-10-14T18:28:00.000+02:00</published><updated>2006-10-14T19:02:26.160+02:00</updated><title type='text'>Erste Eindrücke aus Brasilien</title><content type='html'>Wie es meistens so ist auf einer Reise, erlebt man während den ersten Tagen viel Neues und Aufregendes. Genauso ergeht es mir hier in Brasilien. Ich kann meine Gefühle und Eindrücke kaum in Worte fassen. Bin durcheinander und mein Herz fährt Achterbahn. Aber es geht mir gut.&lt;br /&gt;Den Flug habe ich gut überstanden. Via Paris und São Paolo flog ich nach Salvador. Im Nachhinein bin ich froh, dass die Wartezeit für den Anschlussflug nach Salvador etwa 4 Stunden betrug. Musste nur schon eine Stunde aufwenden um durch die Passkontrolle zu kommen. Danach das Gepäck in Empfang nehmen, durch den Zoll bringen und nochmals fast eine Stunde beim Check-in warten. Amüsant fand ich es, dass alle Brasilianer sehr hilfsbereit waren, egal ob sie die richtige Auskunft wussten oder nicht. Ich musste mehrmals nachfragen um an mein Ziel zu gelangen, denn jeder gab mir eine andere Antwort.&lt;br /&gt;Am Flughafen in Salvador wurde ich von jemanden von der Sprachschule abgeholt. Auf der Fahrt war ich sprachlos, denn ich war zu beschäftigt damit die neuen Eindrücke aufzunehmen und zu verarbeiten: warmes und feuchtes Klima, strahlende und lachende Gesichter, andere Farben, aber auch: Slums, Autounfall (2 Autos standen auf dem Dach und niemand half, man fuhr einfach weiter), Strassenverkäufer die einem umzingelten sobald man anhielt. Einfach alles war anders auf den 1. Blick. Doch irgendwie verliebte ich mich sofort in Brasilien. Egal wie chaotisch und anders es hier ist und trotz der krassen Unterschiede von arm und reich.&lt;br /&gt;Da ich während 2 Wochen einen Portugiesisch-Kurs besuchen werde, wohne ich bei einer Gastfamilie in Graça, einem Quartier der Mittelklasse in der Nähe von Barra. Die Familie war mir sofort sympatisch. Obwohl ich kaum Portugiesisch spreche und verstehe, sind sie sehr hilfsbereit und geduldig. Mich faszieniert die Herzlichkeit der Brasilianer und ihre Fröhlichkeit ist ansteckend.&lt;br /&gt;Schon am 1. Abend ging ich in den Ausgang. Eigentlich dachte ich, dass ich nur die Schule  anschauen gehe, doch schliesslich ging ich mit andern Studenten (hauptsächlich aus der Schweiz) an ein Konzert für krebskranke Kinder. Es war super. Alle tanzten und sangen mit. Ich habe brasilianische Musik schon immer gemocht, aber Live war sie noch viel besser. Auf dem Heimweg fand ich dann mein Haus nicht mehr (tja, ich und Orientierungssinn). Zum Glück war jemand dabei, der gut Portugiesisch sprach und meiner Gastfamilie anrufen konnte.&lt;br /&gt;Am nächsten Tag ging ich mit meinem Gastvater zum Strand. Getraute mich fast nicht mich auszuziehen so bleich wie ich bin und umrundet von schönen und braun gebrannten Menschen. Am Strand herrschte ein reges Treiben. Es wurde geschwatzt, sich zur Schau gestellt und gleichzeitig die andern beobachtet und man konnte alles mögliche kaufen: Schmuck, Kleider, Drinks und Spezialitäten. Alles war dabei. Danach ging ich noch ins Shopping Center. Das war einfach riesig. Ein Paradies für  Shopping süchtige Frauen. Für nur CHF 20.- kaufte ich mir ein Shirt und einen Jeans-Mini.&lt;br /&gt;Und heute an meinem 3. Tag in Brasilien traf ich endlich Lucas wieder, den ich in Australien kennen lernte. Darauf wartete ich sehnsüchtig 9 Monate lang. Wir fuhren ein bisschen herum und sprachen... Fühlte mich schon lange nicht mehr so glücklich und vollkommen. Bin kurz davor wieder in ein Gefühlschaos zu stürzen. Aber das ist eine andere Geschichte, und dazu noch eine ziemlich lange und komplizierte...&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/30491427-116084534614565034?l=fernweh-blog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://fernweh-blog.blogspot.com/feeds/116084534614565034/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=30491427&amp;postID=116084534614565034' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30491427/posts/default/116084534614565034'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30491427/posts/default/116084534614565034'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://fernweh-blog.blogspot.com/2006/10/erste-eindrcke-aus-brasilien.html' title='Erste Eindrücke aus Brasilien'/><author><name>Summerchaetzli</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14289558086644347820</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-30491427.post-115861062349852331</id><published>2006-09-18T21:43:00.000+02:00</published><updated>2006-09-18T22:17:03.556+02:00</updated><title type='text'>Morgens im Zug</title><content type='html'>&lt;span style="font-family: arial;"&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;Nun ja, jetzt bin ich leider auch schon soweit und vernachlässige das Blog-Schreiben. Es ist ja nicht so, dass mir nach ein paar Monaten schon die Ideen ausgegangen sind oder mir das Schreiben keinen Spass mehr macht, sondern bin ich zur Zeit einfach viel zu beschäftigt bzw  bin abends zu müde dazu. In fast 3 Wochen fliege ich nämlich schon nach Brasilien. Ach, geht die Zeit schnell vorbei, wenn man zurück schaut.... Je näher das Abflugdatum rückt, je fleissiger lerne ich Portugiesisch. Mir macht das Lernen Spass, doch ich bin ein wenig skeptisch, wieviel es mir wirklich vor Ort helfen wird. Denn wie es so ist mit dem Sprachen lernen, kann ich zwar einfache Diskussionen und typische Touristen-Fragen/Antworten lesen und schreiben, aber beim Sprechen und Hörverständnis happert es noch. Mal schauen wie es mit der Kommunikation auf der Strasse klappen wird. Wer wird wohl mehr Probleme haben: Die Brasilianer um mein Gringa-Portugiesisch zu verstehen oder ich die Brasilianer?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am liebsten würde ich alles hinschmeissen und schon heute verreisen. Besonders solche Momente wie heute Morgen sind kritisch. Ich rannte (wie fast immer) durch den dunklen (mir Angst einflössenden) Wald um den Zug nicht zu verpassen. Der Schlamm spritze von allen Seiten und der Regen floss nur so an mir herunter. Erst am Bahnhof sah ich die ersten müden Gesichter. Morgens um 5.45 sind noch nicht so viele Leute unterwegs in meinem Dorf. Wie es bei uns in der Schweiz am Morgen so üblich ist, schnappt man sich eine 20min (Gratiszeitung) und hockt sich irgendwo hin. Jeder ist in seine Zeitung vertieft oder döst vor sich hin. Mir geht es nicht anders. Kämpfe gegen das Zufallen meiner Augen. Ich will einfach nur zurück ins Bett. Je näher sich der Zug der Stadt nähert, desto überfüllter wird er. Doch laut wird es trotzdem nicht. Alle Zugfahrende sind in Gedanken versunken und mit sich selbst beschäftig. Angekommen in Bern, höre ich eine Durchsage, dass der Zug nach Berlin bald abfährt. Ausserdem sehe ich den TGV um nach Paris zu gelangen. Oder wie wäre es mit Barcelona? Ach, ich fange an zu Träumen... Wie wäre es, wenn ich einfach abhauen würde? Würde es jemanden auffallen? Sehr wahrscheinlich schon. Wer sonst würde im Büro all die langweilige Arbeit erledigen und sich durch den Stappel Papiere durcharbeiten, wenn ich nicht da wäre? So gerne würde ich dem öden Büroalltag entgehen und vor dem Gejammer und den Reklamationen meiner Arbeitskolleginnen fliehen... Doch bevor ich es richtig wahrnehme, &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt; gehe ich in der Menschenmenge unter und laufe Richtung Busstation...&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/30491427-115861062349852331?l=fernweh-blog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://fernweh-blog.blogspot.com/feeds/115861062349852331/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=30491427&amp;postID=115861062349852331' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30491427/posts/default/115861062349852331'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30491427/posts/default/115861062349852331'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://fernweh-blog.blogspot.com/2006/09/morgens-im-zug.html' title='Morgens im Zug'/><author><name>Summerchaetzli</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14289558086644347820</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-30491427.post-115740109662780605</id><published>2006-09-04T21:47:00.000+02:00</published><updated>2006-09-04T22:18:16.650+02:00</updated><title type='text'>Lebe deine Träume</title><content type='html'>&lt;span style="font-family: arial;"&gt;Jeder Mensch hat Träume und Ziele, die er in seinem Leben verwirklichen möchte. Wer keine (mehr) hat und einfach so hoffnungslos in den Tag hineinlebt, tut mir leid. Nur sehen die Träume des einzelnen manchmal ganz anders aus: Jemand träumt von einer erfolgreichen Karriere mit viel Geld und Macht, der andere möchte um die Welt reisen während nochmal jemand anders glücklich ist mit einer gesunden Familie und einem schönen Haus mit Garten. Träume haben viele Gesichter. Leider verstehen nicht alle, dass jeder einzelne von uns anders ist und dass wir dadurch auch verschiedene Ansichten über das Leben und unsere Ziele haben. Es kann verletzend sein ausgelacht zu werden, weil man nicht so denkt wie die Mehrheit. Gar als "Träumer/in" beschimpft zu werden, obwohl man sich in meinen Augen eigentlich gar nicht für seine Träume schämen muss. Alles nur, weil ich die Partnersuche und Familiengründung (ja, bin ja eigentlich mit meinen 21 Jährchen noch viel zu jung dazu) momentan in den Hintergrund geschoben habe und lieber zuerst die Welt entdecken möchte. Und weil ich mich nicht damit zufrieden gebe bis ans Ende meiner Arbeitstage gelangweilt in einem Büro zu hocken und den "Bimbo" zu sein, sondern vielleicht einmal ein Buch veröffentlichen möchte. Ja, ich will aus meinem Leben etwas Besonderes machen. Dafür stehe ich jeden Morgen von neuem auf und gebe nicht auf, obwohl mir manchmal Steine in den Weg gelegt werden.  Ich verlange von niemanden, dass man mich versteht, sondern ich erwarte einfach nur ein bisschen Respekt! Ich will nicht deine, ihre, seine oder eure Erwartungen und Träume erfüllen, sondern MEINE! Denn es ist auch MEIN Leben!&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/30491427-115740109662780605?l=fernweh-blog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://fernweh-blog.blogspot.com/feeds/115740109662780605/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=30491427&amp;postID=115740109662780605' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30491427/posts/default/115740109662780605'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30491427/posts/default/115740109662780605'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://fernweh-blog.blogspot.com/2006/09/lebe-deine-trume.html' title='Lebe deine Träume'/><author><name>Summerchaetzli</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14289558086644347820</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-30491427.post-115626801068101548</id><published>2006-08-22T18:54:00.000+02:00</published><updated>2006-08-22T19:33:30.706+02:00</updated><title type='text'>In der Fremde</title><content type='html'>&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;In der Fremde ist vieles anders, ungewohnt... und fremd. Bis ich merkte, dass ICH die Andere, Komische, und Fremde hier bin. Es liegt an mir das Neue aufzunehmen und offen zu sein für Veränderungen. Ich muss mich hier anpassen ohne aber zu vergessen woher ich komme, wer ich bin und wohin ich gehen will. Ja, gar meine Wurzeln zu verlieren. Was auch immer mit mir geschieht, was auch immer aus mir wird, niemals kann ich meine Vergangenheit löschen. Für sie, die mich von oben bis unten mustern wegen meines anderen Aussehens und mich schräg anschauen, wenn ich etwas in ihrer Sprache stammle, für sie wird ewigs ein Stück von mir "fremd" sein.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;In der Fremde sind Hoffnung und Verzweiflung, Glück und Pech nah beinander. Niemals zuvor habe ich ein Lächeln, eine hilfsbereite Geste und ein paar liebe, aufmunternde Worte so geschätzt. Ich fühle mich denen, die das gleiche erleben wie ich, so nah und verbunden, obwohl wir uns kaum kennen. Gleichzeitig war ich noch nie so verletzlich. &lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;In der Fremde sein heisst manchmal einstecken zu müssen. Hier spielt es keine Rolle, was ich in der Heimat ereichte und was meine Fähigkeiten sind. Für sie hat das alles keine Bedeutung. Ich muss nochmals von vorne anfangen. Etwas aufbauen und erlernen, was hier anerkannt und geachtet wird. Bis dorthin ist der Weg lang und hart. Doch das Kämpfen lohnt sich.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Dieser Text beschreibt nicht meine momentanen Gedanken, sondern ist vor einiger Zeit aufgrund meinen Erfahrungen und Gefühlen in Australien entstanden.&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/30491427-115626801068101548?l=fernweh-blog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://fernweh-blog.blogspot.com/feeds/115626801068101548/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=30491427&amp;postID=115626801068101548' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30491427/posts/default/115626801068101548'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30491427/posts/default/115626801068101548'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://fernweh-blog.blogspot.com/2006/08/in-der-fremde_22.html' title='In der Fremde'/><author><name>Summerchaetzli</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14289558086644347820</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-30491427.post-115558802867343302</id><published>2006-08-14T20:43:00.000+02:00</published><updated>2006-08-14T22:40:28.776+02:00</updated><title type='text'>"Rechtzeitig rausziehen"... von wegen sicher!</title><content type='html'>&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Vor kurzem hatte ich ein Gespräch mit einer Freundin über das Thema Verhütung. Dabei verriet sie mir ihre Verhütungsmethode, nämlich "rechtzeitig rausziehen". Frei nach dem Motto: "Ich kenne viele Frauen, die dies jahrelang taten und es ist nie etwas passiert. Warum sollte es bei mir anders sein?"&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Ich traute meinen Ohren kaum. Wie kann man nur so blöd und leichtsinnig sein? Wir leben doch im Jahre 2006 und heutzutage wird man ja schon aufgeklärt kurz nachdem man aus den Windeln ist. Und dann kriegen einige Frauen und Männer trotz Sexualunterricht in der Schule, BRAVO und sonstigen Jugendzeitschriften, Freunden und Familie nicht mit, dass man sich aufs "rechtzeitig rausziehen" nicht verlassen darf, weil trotzdem Samenflüssigkeit in die Scheide gelangen kann?&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Das Erschreckende ist, dass immer mehr Paare auf diese Art verhüten, obwohl das Wort "verhüten" hier eigentlich fehl am Platz ist. Als Grund nennen sie meistens, dass sie keine Kondome mögen und dass der Mann alles unter Kontrolle habe und nichts schief gehen kann. Leider lassen sich einige nicht einmal auf eine Diskussion ein, dass es heutzutage Verhütungsmittel gibt, die weder störend noch teuer sind, dafür sicher. Es interessiert sie schlicht einfach nicht und es ist ihnen zu umständlich etwas anderes zu machen.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Ich greife hier vor allem die unverantwortlichen Frauen an, obwohl das Verhalten der Männer genauso falsch ist. Ich verstehe einfach nicht, wie man als Frau so leichtsinnig mit seinem Leben und seiner Zukunft umgehen kann. Denn schlussendlich wird im Bauch der Frau ein neues Lebewesen heranwachsen und leider sind dann die Männer oft schneller weg als sie ihn zuvor rausgezogen haben. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Das Verhalten dieser Leute bringt nicht nur das Risiko einer ungewollten Schwangerschaft mit sich, sondern auch weitaus schlimmere Konsequenzen wie die Übertragung von Krankheiten. Ich frage mich manchmal, wie dumm und naiv ein Mensch überhaupt sein kann. Überlegt niemand einen Schritt weiter? Wahrscheinlich muss ich nicht erwähnen, dass all die erwähnten Paare nicht ernsthaft vorhaben in nächster Zeit eine Familie zu gründen.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Tja und dann fragt sich meine Freundin noch, warum ihre Tage ausbleiben...&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/30491427-115558802867343302?l=fernweh-blog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://fernweh-blog.blogspot.com/feeds/115558802867343302/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=30491427&amp;postID=115558802867343302' title='5 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30491427/posts/default/115558802867343302'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30491427/posts/default/115558802867343302'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://fernweh-blog.blogspot.com/2006/08/rechtzeitig-rausziehen-von-wegen.html' title='&quot;Rechtzeitig rausziehen&quot;... von wegen sicher!'/><author><name>Summerchaetzli</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14289558086644347820</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>5</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-30491427.post-115530828990254388</id><published>2006-08-11T16:25:00.000+02:00</published><updated>2006-08-12T18:35:01.036+02:00</updated><title type='text'>Eindrücke von Rom</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/8080/3271/1600/P1010016.1.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/8080/3271/320/P1010016.1.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Endlich komme ich dazu von meiner Rom-Reise zu erzählen:&lt;/span&gt; &lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Noch halb schlafend fuhren Yves, Nadine und ich früh morgens nach Genf, flogen mit Easyjet nach Rom und setzten uns&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt; immer noch nicht wirlich wach in eine Bar an der Stazione Termini. Kurz darauf bemerkte ich, dass abgesehen von uns und wenigen anderen Touristen&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt; hauptsächlich Obdachlose und schräge Typen hier sassen. Ausserdem stank es um die Bar herum fürchterlich nach Urin.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Als der Gestank nach Urin, Erbrochenem und sonstigem Dreck aus meiner Nase wich, kamen die Abgase. Die gehören in Rom einfach dazu, g&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;enauso wie die&lt;/span&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/8080/3271/1600/P1010047.1.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/8080/3271/320/P1010047.1.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt; huppenden Auto- und verrückten  Rollerfahrer. Apropo Roller: Die drückten sich durc&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;h jede Spalte, egal wie eng sie war. Dass dies nicht immer ungefährlich ist, erlebten wir vor dem Colosseo. Plötzli&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;ch hörte ich, wie ein Rollerfahrer zu Boden stürzte. Wie dies passierte, sah ich jedoch nicht. Doch so sc&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;hlimm schien es nicht zu sein, da sich der Fahrer nach &lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;einem kurzen Moment des Schocks wieder auf seinen Roller setzte und davon fuhr - als wäre nichts gewesen. Als Fussgänger in Rom hat man es nicht immer einfach. In der&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt; Schweiz halten die meisten Autos brav an den Fussgängerstreifen an, und hier? Hier sind die Fussgängerstreifen wohl eher als Strassendekoration gedacht. Wenn man etwas selbstsicher die Strasse betrat, ging es schon recht einfacher und die Autos fuhren langsamer. Die Sache war aber,&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt; dass Yves sehbehindert ist und bei diesem Verkeh&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;r und den gegenüber Fussgängern respektlosen Autofahrern sehr Mühe gehabt hätte alleine auf Roms Strassen zurecht zu kommen. Dies bestätigte ihm auch eine Sehbehinderte aus Rom.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt; &lt;div style="text-align: left;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/8080/3271/1600/P1010129.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/8080/3271/320/P1010129.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Während diesen 4 Tagen in Rom besuchten wir viele Sehenswürdigkeiten wie das Colosseo, Kapital, Forum Romanum, Spanische Treppe, Pantheon, das Quartier Trastevere und vieles mehr. All diese antiken Bauten und Ruinen finde ich so schön. Faszienerend, wenn man bedenkt, wann sie gebaut wurden und was in ihnen alles geschah (z. B Kämpfe im Colosseo). Wir spazierten durch romantische Gässchen und schlenderten über verschiedene Piazzas, was ich in Italien besonders mag. Natürlich liessen wir uns auch kulinarisch verwöhnen. Ich liebe Pizza, Pasta und zwischendurch Gelati schlecken. Die kleine Bar "Mary Love" an der Via Cavour wurde zu unserem Stammplatz, vor allem fürs Frühstück. Wir freundeten uns mit dem Chinesen Francesco an, der diese Bar vor wenigen Wochen eröffnet hat. Er ist ein lieber, aufgestellter und witziger Typ. Er hat die Preise für uns immer stark abgerundet. Nun ja, ist ja schön, aber ich hoffe, dass er dies nicht bei allen macht, denn ich möchte, dass diese Bar noch existiert bei meinem nächsten Rom Besuch.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/8080/3271/1600/P1010160.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/8080/3271/320/P1010160.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Ich traf den "Römer" David, den ich in Australien kennen lernte, wieder nach fast &lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;einem Jahr. War das schön. Mit ihm unterwegs zu sein war natürlich sehr praktisch, da uns der ständige Blick auf die Stadtkarte erpart blieb und er Geheimtipps gab. Es war erstaunlich, wie schnell wir in seiner Begleitung plötzlich ans Ziel gelangten, was vorher noch so weit weg erschien. Das lag auch daran, dass Nadine, Yves und ich oft im Kreis liefen.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vor dem Heimflug waren wir alle gereizt und schlecht gelaunt - vor allem ich.&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt; Müde hingen wir am überfüllten Flughafen herum und assen schnell das Frühstück. Bei der Passkontrolle passierte das Unfassbare: Der Angestellte wollte uns nicht hinterdurch lassen, da ich nur eine Boardingkarte für mich hatte und nicht für meine Freunde. Der Grund war, dass ich beim Checkin-Schalter unsere Buchungsbestätigung zeigte und fragte, wo ich eine Boardingkarte bekäme, weil es keine orangen Automaten hatte wie am Flughafen in Genf und weil wir unser Gepäck ins Flugzeug nehmen wollten. Die junge Frau am Schalter sagte, dass ich nichts besonderes bräuchte und drückte mir eine Karte in die Hand. Nun ja, leider habe ich diese Karte nicht genau angeschaut, sonst hätte ich schon früher gemerkt, dass es eine Boardingkarte war und zwar nur für mich. Sie hat die anderen Teilnehmer auf der Buchungsbestätigung nicht gesehen und ich habe in meiner Gereiztheit und Müdigkeit einfach gar nichts gecheckt. &lt;/span&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/8080/3271/1600/P1010169.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/8080/3271/320/P1010169.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt; Der Typ bei der Passkontrolle meinte, dass es unser Problem sei, wenn wir das Flugzeug verpassen würden. Easyjet sagt ja so schön "If you are late, we don't wait!". Kurz darauf bemerkte eine andere Angestellte, dass jemand unter uns sehbehindert ist und plötzlich hörten 2-3 Angestellte unser Problem an, kümmerten sich um uns &lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;und &lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;schlussendlich brachten sie die Boardingkarten für Nadine und Yves. Sie waren sehr freundlich und fragten, ob wir noch zusätzliche Hilfe für Yves benötigten. Schliesslich rannten wir zum Gate und stiegen als letzte Passagiere 5 Minuten vor der geplanten Ablugszeit ein. Wir starteten dann mit etwa 15 - 20 Minuten Verspätung. Ich war sehr dankbar für die Hilfe, sonst hätten wir es mit Sicherheit nicht rechtzeitig geschafft. Doch ich bin mir nicht sicher, ob sie auch so hilfsbereit reagiert hätten, wenn keine sehbehinderte Person dabei gewesen wäre.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt; &lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/8080/3271/1600/P1010207.0.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/8080/3271/320/P1010207.0.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;cooler Strassenkünstler&lt;br /&gt; &lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt; &lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/30491427-115530828990254388?l=fernweh-blog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://fernweh-blog.blogspot.com/feeds/115530828990254388/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=30491427&amp;postID=115530828990254388' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30491427/posts/default/115530828990254388'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30491427/posts/default/115530828990254388'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://fernweh-blog.blogspot.com/2006/08/eindrcke-von-rom.html' title='Eindrücke von Rom'/><author><name>Summerchaetzli</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14289558086644347820</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-30491427.post-115530628272432058</id><published>2006-08-11T14:47:00.000+02:00</published><updated>2006-08-11T16:24:42.813+02:00</updated><title type='text'>Vor einem Jahr...</title><content type='html'>&lt;span style="font-family: arial;"&gt;Heute vor einem Jahr war ein besonderer Tag für mich. Es war der Tag, an dem ich mich von meiner Familie, meinem Freunden, meiner vertrauten Gegend und dem Schweizer Essen :-) verabschiedete und nach Australien flog. Dort erlebte ich die schönsten Monate meines bisherigen Lebens (siehe www.rbponline.ch unter Reiseradio, habe bei Radio Blind Power von meinen Erlebnisse geschrieben. Es folgen jedoch noch einige Berichte).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; &lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;Doch auch die schönste Zeit geht einmal vorbei. Ende Februar 2006 kehrte ich in die Schweiz zurück. Und wieder musste ich von vorne anfangen und mich wieder einleben - dieses Mal in meiner Heimat. Glaubt mir, so einfach war das nicht. Anfangs kam mir die Schweiz ziemlich fremd vor. Doch nach einer Weile steckte ich wieder mitten im Schweizer Alltag. Als wäre ich nie fort gewesen...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vor allem wurde alles anders als ich es mir heute vor einem Jahr vorstellte. Schon seit Jahren plante ich nach meinem Auslandaufenthalt bei meinen Eltern auszuziehen und in Lausanne eine Arbeitsstelle zu finden. Davon wurde vorerst nichts. Ich nahm eine Stelle in Bern an, wo ich schon vorher arbeitete und wohnen tue ich immer noch bei den Eltern. Obwohl ich eine Stellenzusage in Genf erhielt, machte ich einen Rückzieher. Plötzlich bekam ich Angst mein Leben so ruckartig zu ändern und definitiv auf eigenen Beinen zu stehen. Ich weiss nicht warum mich plötzlich diese Bedenken plagten. Es war ja schliesslich mein Traum... Ein Traum, dessen Verwirklichung ich auf später verschiebe. Denn vorerst habe ich nur eins im Kopf, nämlich REISEN! Am liebsten einmal um die Welt und zurück :-) Ich hätte vor einem Jahr niemals gedacht, dass ich diesen Herbst nach Brasilien reise. Wie gesagt, meine Zukunftspläne sahen anders aus.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ausserdem dachte ich damals, dass ich nach meiner Rückkehr in der Schweiz bereit bin für eine neue Beziehung und auch eine aufbauen werde... früher oder später. Daraus wird jetzt eher "später", denn momentan herrscht absolute Funkstille zwischen dem männlichen Geschlecht und mir. Wie soll ich mich verlieben und eine neue Beziehung haben, wenn sich gar kein Mann dazu bereit erklärt bzw eignet?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das einzige, was im positiven Sinne anders wurde als in meinen Vorstellungen, war, dass ich die meisten Freundschaften trotz der Distanz und den vielen Veränderungen von beiden Seiten aufrecht halten konnte. Dafür bin ich sehr dankbar und froh darüber.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/30491427-115530628272432058?l=fernweh-blog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://fernweh-blog.blogspot.com/feeds/115530628272432058/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=30491427&amp;postID=115530628272432058' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30491427/posts/default/115530628272432058'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30491427/posts/default/115530628272432058'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://fernweh-blog.blogspot.com/2006/08/vor-einem-jahr.html' title='Vor einem Jahr...'/><author><name>Summerchaetzli</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14289558086644347820</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-30491427.post-115472520959210128</id><published>2006-08-04T22:12:00.000+02:00</published><updated>2006-08-04T23:00:09.616+02:00</updated><title type='text'>Farben Australiens</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/8080/3271/1600/whitsunday.0.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/8080/3271/320/whitsunday.0.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt; &lt;div style="text-align: center; font-family: verdana;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Wenn da kein Fernweh aufkommt...&lt;br /&gt;Ach, wars schön in Australien!&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/8080/3271/1600/P1010023.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/8080/3271/320/P1010023.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: verdana;"&gt;Whitsunday Islands&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt; &lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/8080/3271/1600/ocean.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/8080/3271/320/ocean.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/8080/3271/1600/Sonnenuntergang%20am%20Strand.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/8080/3271/320/Sonnenuntergang%20am%20Strand.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/8080/3271/1600/P1010082.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/8080/3271/320/P1010082.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/8080/3271/1600/Rottnest%20Island.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/8080/3271/320/Rottnest%20Island.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/8080/3271/1600/Rottnest%20Island%202.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/8080/3271/320/Rottnest%20Island%202.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: verdana;"&gt;Rottnest Island&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt; &lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/8080/3271/1600/P1010060.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/8080/3271/320/P1010060.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/8080/3271/1600/P1010253.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/8080/3271/320/P1010253.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/8080/3271/1600/P1010224.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/8080/3271/320/P1010224.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/8080/3271/1600/P1010207.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/8080/3271/320/P1010207.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/8080/3271/1600/P1010196.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/8080/3271/320/P1010196.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: verdana;"&gt;Uluru&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt; &lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/8080/3271/1600/im%20outback.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/8080/3271/320/im%20outback.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/8080/3271/1600/P1010109.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/8080/3271/320/P1010109.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: verdana;"&gt;Mission Beach&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt; &lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/8080/3271/1600/P1010015.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/8080/3271/320/P1010015.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: verdana;"&gt;Airlie Beach&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt; &lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/8080/3271/1600/P1010055.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/8080/3271/320/P1010055.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/8080/3271/1600/P1010083.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/8080/3271/320/P1010083.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: verdana;"&gt;Rainbow Beach&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt; &lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/8080/3271/1600/P1010137.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/8080/3271/320/P1010137.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: verdana;"&gt;Fraser Island&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt; &lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/8080/3271/1600/P1010075.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/8080/3271/320/P1010075.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/8080/3271/1600/Picture%20073.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/8080/3271/320/Picture%20073.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/8080/3271/1600/Picture%20085.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/8080/3271/320/Picture%20085.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-family: verdana;"&gt;Byron Bay&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/30491427-115472520959210128?l=fernweh-blog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://fernweh-blog.blogspot.com/feeds/115472520959210128/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=30491427&amp;postID=115472520959210128' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30491427/posts/default/115472520959210128'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30491427/posts/default/115472520959210128'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://fernweh-blog.blogspot.com/2006/08/farben-australiens.html' title='Farben Australiens'/><author><name>Summerchaetzli</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14289558086644347820</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-30491427.post-115472119525512152</id><published>2006-08-04T21:48:00.000+02:00</published><updated>2006-08-04T22:10:44.456+02:00</updated><title type='text'>Fotos von Kuala Lumpur</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/8080/3271/1600/P1010457.0.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/8080/3271/320/P1010457.0.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/8080/3271/1600/P1010451.1.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/8080/3271/320/P1010451.1.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/8080/3271/1600/P1010469.0.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/8080/3271/320/P1010469.0.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/8080/3271/1600/P1010449.0.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; 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display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/8080/3271/320/P1010420.2.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/8080/3271/1600/P1010472.0.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/8080/3271/320/P1010472.0.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/8080/3271/1600/P1010483.0.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/8080/3271/320/P1010483.0.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/30491427-115472119525512152?l=fernweh-blog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://fernweh-blog.blogspot.com/feeds/115472119525512152/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=30491427&amp;postID=115472119525512152' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30491427/posts/default/115472119525512152'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30491427/posts/default/115472119525512152'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://fernweh-blog.blogspot.com/2006/08/fotos-von-kuala-lumpur.html' title='Fotos von Kuala Lumpur'/><author><name>Summerchaetzli</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14289558086644347820</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-30491427.post-115394712156369099</id><published>2006-07-26T22:43:00.000+02:00</published><updated>2006-07-26T22:52:01.596+02:00</updated><title type='text'>Falschspielerbanden in Kuala Lumpur</title><content type='html'>&lt;span style="font-family: arial;"&gt;Während meines Stopovers in Kuala Lumpur (Malaysia) bin ich auf Falschspielerbanden&lt;/span&gt; reingefallen und verlor viel Geld. Hier berichte ich ausführlich, wie es dazu kam:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-family: Arial;"&gt;An meinem 2. Tag in Kuala Lumpur, als ich gemütlich durch die Strassen von Chinatown in Kuala Lumpur schlenderte, sprachen mich plötzlich 2 junge malaysische Frauen auf mein Nasenpiercing an. Sie fragten mich, ob ich es in Indien stechen liess und von wo ich denn komme. Ohne zu Überlegen sagte ich die Wahrheit. Darauf reagierten sie sehr erfreut und antworteten, dass ihre Schwester nächsten Monat als Krankenschwester in die Schweiz arbeiten geht, genauer gesagt nach Zürich und Genf. Sie quetschten mich über die Schweiz und das Leben in meiner Heimat aus. Die beiden Frauen waren sehr freundlich, fröhlich und machten einen auf „Freundinnen sein“. Nach einer Weile luden sie mich zu sich nach Hause zum Abendessen ein, damit ich ihrer Schwester meine Ratschläge persönlich mitteilen kann. Anfangs reagierte ich zurückhaltend und wollte die Einladung nicht annehmen. Doch sie redeten so lange auf mich ein und probierten das ganze zu verharmlosen bis ich zusagte. Ich dachte, so schlimm kann dies doch nicht sein, denn schliesslich sind es ja Frauen, die ausserdem kaum älter sind als ich. Das war ein grosser Fehler.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;   &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-family: Arial;"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;   &lt;p class="MsoNormal" style=""&gt;&lt;span style="font-family: Arial;"&gt;Irgendwo in einem nobleren Wohnquartier in Kuala Lumpur besassen sie ein ziemlich schönes Haus. Mir wurde zwar eine „Schwester“ vorgestellt, aber mit der durfte ich kaum ein Wort wechseln. Dafür begrüsste mich sofort ihr „Onkel“, der jedoch überhaupt nicht wie ihr Onkel aussah (Die Frauen sahen aus wie Malay und er eher wie ein Inder). Die Frauen bedienten mich mit Drinks und Snacks und rückten in den Hintergrund. Der Onkel und ich diskutierten ein wenig über belangloses Zeugs bis wir auf unsere Berufe zu sprechen kamen. Er erzählte, dass er in Casinos arbeitete und schon in verschiedenen Ländern war. Ich probierte einigermassen interessiert drein zu gucken, doch eigentlich kam ich ja zu ihnen, um mit der Schwester über die Schweiz zu sprechen. Casinos und Glückspiele interessierten mich überhaupt nicht. Er sagte mir, dass er wisse wie man die Spieler um ihr Geld betrügen kann, wenn ein Bekannter von ihm zu ihm spielen kommt. Ich solle doch auch mal kommen und dann können wir den Gewinn teilen, wenn er das nächste Mal in der Schweiz arbeitet. Ich dachte nur: „Ja, ja, das wird sowieso nie passieren“. Der Onkel fragte mich, ob ich Blackjack spielen könne und reagierte entsetzt, als er erfuhr, dass ich die Regeln nicht kenne (habe zwar auch schon gespielt, doch ich wollte mit dieser Antwort versuchen dieses Thema zu beenden). Daraufhin überredete er mich, dass er mir die Regeln erklärt. Das war ein weiterer dummer Fehler von mir.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;   &lt;p class="MsoNormal" style=""&gt;&lt;span style="font-family: Arial;"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;   &lt;p class="MsoNormal" style=""&gt;&lt;span style="font-family: Arial;"&gt;Geduldig brachte der Onkel mir die Blackjack Regeln bei. Sobald ich sie verstand, erklärte er mir, wie man den anderen Spieler betrügen kann indem er mir die Karten oder anhand seinen Fingern die Kartenzahl kurz zeigte. Die jüngere der beiden Frauen sass die ganze Zeit neben mir und leistete mir Gesellschaft. Dann schlug der Onkel mir vor, dass ich doch gegen einen reichen Geschäftsmann aus Brunei spielen soll, der am vorherigen Tag viel Geld im Casino gewann und jetzt Lust habe im privaten Rahmen zu spielen. Er fragte mich auch, wie viel Geld ich dabei hätte. Ich antwortete, dass ich nur einige Kleinnoten habe, was der Wahrheit entsprach. Die Kreditkarte hatte ich im Hostel gelassen, da ich hörte, dass Kreditkartenbetrug in Malaysia weit verbreitet ist. Der Onkel schlug mir vor, dass er mir USD 200.- vorschiesst und da wir ja sowieso gewinnen werden, könnten wir den Gewinn teilen und so ginge sein Geld auch nicht verloren. Ich lehnte ab. Das war mir wirklich ungeheuer und vor allem wollte ich nie bei Glücksspielen mitmachen, erst recht nicht, wenn es sich um einen Betrug handelt. Die Frau lenkte mich ein wenig ab indem sie mir lustige Geschichten erzählte und mich zum Lachen brachte, als auf einmal die Türe aufging und der Geschäftsmann aus Brunei in einem edel aussehenden weissen Anzug da stand. Er nahm Geldscheine im Wert von USD 70'000.- aus seinem Koffer. Ich denke, ich wurde ganz bleich im Gesicht als ich ihn erblickte. Fühlte mich überhaupt nicht mehr wohl in meiner Haut. Meine Hände zitterten während ich die Karten hielt. Die Frau half mir beim Spielen. Natürlich gewannen wir fast immer wegen den Tricks. Darum wurde aus meinem anfänglichen Einsatz von 200.- immer mehr. Beim letzten Spiel hat sie mich sogar überredet auf 70'000.- zu erhöhen, weil klar war, dass ich mit meiner Karte sowieso gewann. Ich konnte mich gar nicht dagegen wehren. Nun wollte der Typ aus Brunei Geld von mir sehen. Da wir um eine solch hohe Summe spielten, verlangte er von mir, dass ich ihm genügend Geld zeige, sollte ich verlieren. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;   &lt;p class="MsoNormal" style=""&gt;&lt;span style="font-family: Arial;"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;   &lt;p class="MsoNormal" style=""&gt;&lt;span style="font-family: Arial;"&gt;Der Onkel und die Frau sprachen lange auf mich und überredeten mich schlussendlich, dass sie mich ins Hostel begleiten um meine Kreditkarte zu holen und Geld in der Bank abzuheben. Ich sagte ihnen sofort, dass ich nicht viel Geld von der Bank bekomme, da ich eine Limite habe. Ich hoffte, dass sie so aufgeben würden, was jedoch leider nicht geschah. Sie kamen mit Argumenten wie, dass ich sie jetzt nicht im Stich lassen soll, dass wir den Gewinn ja teilen, dass sie sich auch anstrengen um an Geld zu gelangen und einige hundert Dollar würden ja schon reichen. Es würde um den guten Willen gehen damit der Geschäftsmann sieht, dass immerhin ein wenig Bargeld da ist. Natürlich war ich voll dagegen, doch was konnte ich tun? Ich hatte leider keine Chance mich gegen sie durchzusetzen. Ihre Art war nicht aufdringlich, sondern sehr nett und intelligent. Daraufhin sind mir zum Hostel gegangen. Eigentlich wäre das der perfekte Moment gewesen um auszusteigen. Doch ich hatte Angst, was die Konsequenzen wären, wenn ich einfach nicht mehr mitmache. Denn ganz am Anfang, als sie vorgaben mit mir befreundet sein zu wollen, tauschten wir Telefonnummern und E-Mail Adressen aus und sie wussten ja auch, wo ich übernachtete. In der Bank rettete mich meine Kartenlimite, denn ich erhielt „nur“ umgerechnet einige hundert Franken. Daraufhin sind wir zu einem Shoppingcenter gefahren. Warum, erklärten sie mir erst unterwegs. Sie wollten noch versuchen Gold zu kaufen. Wir waren lange unterwegs, denn der Verkehr in Kuala Lumpur ist katastrophal. Sobald ich ein wenig aus dem Fenster schaute, fingen die Frauen sofort wieder an mit mir zu reden um mich irgendwie zu beschäftigen und abzulenken. Die ältere Frau erzählte, dass sie ein Kind hätte, aber vom Mann getrennt sei und auch ihr Babygeld holen wird um uns zu helfen. Ich sagte, dass ich müde sei, doch sie liessen mich nicht in Ruhe. In Wirklichkeit war ich nicht müde, sondern todmüde, nervös, aufgebracht und wütend, wütend auf diese Leute und auf mich selber. Langsam wurde mir bewusst in was für Probleme ich mich da gebracht habe. Ich war so dumm und leichtgläubig.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;   &lt;p class="MsoNormal" style=""&gt;&lt;span style="font-family: Arial;"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;   &lt;p class="MsoNormal" style=""&gt;&lt;span style="font-family: Arial;"&gt;Die Frauen unterhielten sich mit dem Goldverkäufer in Malay (Bahasa). Da hatte ich genug. Ich sagte, dass sie Englisch sprechen sollen und er mir meine Kreditkarte unverzüglich wieder geben soll, was er auch machte. Die ältere von den&lt;span style=""&gt;  &lt;/span&gt;beiden Frauen war daraufhin ein wenig sauer, doch die jüngere meinte, dass alles in Ordnung sei und ich hätte mein bestes probiert an Geld zu gelangen.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;   &lt;p class="MsoNormal" style=""&gt;&lt;span style="font-family: Arial;"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;   &lt;p class="MsoNormal" style=""&gt;&lt;span style="font-family: Arial;"&gt;Im Auto erklärten sie mir, wie der Onkel weiter vorgehen wolle und zwar benötigt er mein Geld um bei der Bank einen Kredit von mehreren tausend Dollar zu erhalten. Ich sagte, dass ich mitkommen wolle zur Bank. Doch die Frauen kämpften dagegen an und schlussendlich gab ich ihnen mein Geld ohne mitzugehen. Der Hauptgrund meines Nachgebens war die Angst, denn ich befand mich in ihrem Auto irgendwo in Kuala Lumpur und das Geld war es mir nicht wert irgendein Risiko einzugehen. Ich wollte einfach nur nach Hause und in Sicherheit sein. Das komische war, dass sie nicht den ganzen Betrag wollten und sie gaben mir sogar noch Kleingeld für das ich sie später anrufen kann. Sie wollten das Spiel zu einem späteren Zeitpunkt beenden.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;   &lt;p class="MsoNormal" style=""&gt;&lt;span style="font-family: Arial;"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;   &lt;p class="MsoNormal" style=""&gt;&lt;span style="font-family: Arial;"&gt;Angekommen im Hostel, ganz und gesund, aber um ein paar hundert Franken leichter, fiel alles in mir zusammen. Ich habe einfach losgeheult. Ich regte mich wegen meiner Leichtsinnigkeit und Blödheit auf und dass ich so viel Geld verloren hatte. Auf der anderen Seite war ich unheimlich froh, dass sich der Schaden „nur“ aufs Geld beschränkt. Geld ist ersetzbar, doch mein Leben nicht. Einige meiner Zimmergenossinnen haben mich getröstet und von ihren Erfahrungen auf Reisen berichtet. Das hat gut getan. Es kamen keine Vorwürfe, dass ich ja so blöd sei und dass vor meinem Erlebnis im Reiseführer gewarnt wird. Ich habe die Reisehinweise des EDA gelesen und auf alles geachtet. Aber die Falschspielerbanden habe ich völlig vergessen in diesem Moment. Es ist schade, dass meine Reise so zu Ende ging. Doch wie gesagt, bin ich auch unheimlich froh, dass ich so viel Glück hatte. Am nächsten Tag besuchte ich die Schweizer Botschaft um den Vorfall zu melden. Sie sagten, dass ich keine Angst haben müsse, denn diese Leute seien nicht gefährlich. Also, sie seien nur hinter dem Geld her und würden die Touristen normalerweise nicht bedrohen und verletzen oder sogar umbringen. Mein Schaden hielt sich in ihren Augen sehr gering, denn ein anderer Schweizer habe auf diese Weise sogar Fr 10'000.- verloren.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;   &lt;p class="MsoNormal" style=""&gt;&lt;span style="font-family: Arial;"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;   &lt;p class="MsoNormal" style=""&gt;&lt;span style="font-family: Arial;"&gt;Ich will mit meinem Bericht niemandem Angst machen und davon abhalten Malaysia zu bereisen. Kuala Lumpur ist ein Besuch wert. Ich möchte nur, dass so viele Reisende wie möglich erfahren wie ein solcher Betrug abläuft und wie schnell man drin ist und nicht mehr so leicht abhauen kann. Diese Leute sind wirklich sehr geschickt und wissen haargenau wie sie die Touristen um den Finger wickeln müssen. Wenn mich jetzt ein Mann angemacht hätte, hätte ich nicht ein Gespräch mit ihm angefangen. Aber bei Frauen hatte ich als allein reisende Backpackerin weniger Bedenken. Ich hätte während so vielen Momenten skeptisch werden sollen, z.B. dass ihre Schwester in Zürich (deutsch sprechend) und Genf (französisch sprechend) arbeiten wird, dass die Frauen alle Backpacker Hostels in Chinatown kannten, dass der Geschäftsmann aus Brunei so schnell auftauchte und viele andere Sachen. Zum Verhängnis wurde mir auch ein bisschen, dass ich vorher 6 Monate in Australien war. Dort lief alles so locker und man freundete sich rasch mit jemandem an oder schloss sich einer Gruppe an. Ausserdem berichteten mir Backpacker, die schon Malaysia bereist hatten, dass sie nur gute Erfahrungen mit Einheimischen machten. Dadurch war mein Gefühl für Gefahr viel schwächer und ich konnte mich innerlich nicht so schnell von Australien auf Malaysia einstellen. Aber ja, auf einer Reise kann auch etwas schief gehen. Das gehört dazu. Ich werde Südostasien auf jeden Fall wieder bereisen. Die Freude am Reisen und mein Fernweh kann mir keiner nehmen. An alle zukünftigen Malaysia-Reisenden: Geniesst die Zeit in diesem schönen Land. Doch bitte, seid vorsichtig und nicht so leichtgläubig wie ich!&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/30491427-115394712156369099?l=fernweh-blog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://fernweh-blog.blogspot.com/feeds/115394712156369099/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=30491427&amp;postID=115394712156369099' title='5 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30491427/posts/default/115394712156369099'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30491427/posts/default/115394712156369099'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://fernweh-blog.blogspot.com/2006/07/falschspielerbanden-in-kuala-lumpur.html' title='Falschspielerbanden in Kuala Lumpur'/><author><name>Summerchaetzli</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14289558086644347820</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>5</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-30491427.post-115386011736848482</id><published>2006-07-25T22:34:00.000+02:00</published><updated>2006-07-25T22:41:57.386+02:00</updated><title type='text'>Reisepläne</title><content type='html'>&lt;span style="font-family: arial;"&gt;Momentan schwitze ich im Büro bei bis zu 35 Grad. Meine Arbeitsmotivation liegt am Boden. Doch ich halte durch, denn ich kann mich schon auf meine baldigen nächsten Reisen freuen. Dieses Wochenende (von Freitag bis Dienstag) fliege ich mit Freunden nach Rom. Und dann von Mitte Oktober bis Mitte November reise ich alleine nach Brasilien. Genau genommen bleibe ich 2.5 Wochen in Salvador um u.a Portugiesisch zu lernen bzw zu verbessern und dann noch 1.5 Wochen in der Metropole São Paolo. Von dort gehe ich wahrscheinlich noch einige Tage nach Rio, mal schauen. Ich freue mich wahnsinnig auf meinen Brasilienaufenthalt, nicht nur um dieses wunderschöne Land zu entdecken, sondern vor allem auch um meine brasilianischen Freunde wieder zu sehen. Ich werde jedenfalls auf meinem Blog von meinen Erlebnissen berichten.... :-)&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/30491427-115386011736848482?l=fernweh-blog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://fernweh-blog.blogspot.com/feeds/115386011736848482/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=30491427&amp;postID=115386011736848482' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30491427/posts/default/115386011736848482'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30491427/posts/default/115386011736848482'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://fernweh-blog.blogspot.com/2006/07/reiseplne.html' title='Reisepläne'/><author><name>Summerchaetzli</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14289558086644347820</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-30491427.post-115308379832233007</id><published>2006-07-16T22:38:00.000+02:00</published><updated>2006-07-16T23:07:12.953+02:00</updated><title type='text'>Gurtenfestival</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/8080/3271/1600/P1010005.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/8080/3271/320/P1010005.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Alle Jahre wieder steht das Gurtenfestival Mitte Juli vor der Tür. Das diesjährige Programm und die hohen Preise enttäuschten mich und daher wollte ich eigentlich nicht gehen. Dank der Überzeugungskraft und Organisation meines sehbehinderten Kollege Yves, der mir ein verbilligtes Ticket besorgte, beschloss ich am Freitag spontan, dass ich am Samstag das Fesival besuchen werde. So schnell kann das gehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Morgens sagte ein Blick auf den bevölkten Himmel voraus, dass dies wahrscheinlichl kein trockenes Festival wird. Doch zum Glück täuschte ich mich. Gegen Mittag wurde es immer wärmer und sonniger. Obwohl das Festival nicht ausverkauft war, wurde das Gedränge der Massen gegen den Abend immer grösser. Die Stimmung unter den Besuchern war friedlich und ich genoss es zu chillen und dabei das Festivalgeschehen zu beobachten. Aber ja, irgendwie konnte mich dieses Festival nicht richtig überzeugen. Irgendetwas fehlte. War es etwa das Musikprogramm, das eher etwas weniger mit meinem Musikgeschmack übereinstimmte? Beim Auftritt von Fettes Brot bin ich neben der Zeltbühne sogar eingeschlafen und träumte vom warmen Brasilien bis mich Yves's Rufe weckten. Ich schaute völlig verdutzt drein als ich merkte, dass ich ja am Gurtenfestival bin und nicht irgendwo am Strand.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nachts bekam ich die Rechnung dafür, dass ich immer alles spontan entscheiden will und nichts im voraus plane. Ich wusste nicht wo und wie ich die Nacht verbringen werde und beschloss dies vor Ort zu klären. Zum Glück durfte ich bei Freunden im Zelt schlafen. Nur habe ich eben keinen Schlafsack mitgenommen und daher wurde die Nacht zur Qual für mich. Ich habe am ganzen Körper vor Kälte gezittert und konnte einfach nicht einschlafen. Aber ja, war ja selber schuld...&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/30491427-115308379832233007?l=fernweh-blog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://fernweh-blog.blogspot.com/feeds/115308379832233007/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=30491427&amp;postID=115308379832233007' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30491427/posts/default/115308379832233007'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30491427/posts/default/115308379832233007'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://fernweh-blog.blogspot.com/2006/07/gurtenfestival.html' title='Gurtenfestival'/><author><name>Summerchaetzli</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14289558086644347820</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-30491427.post-115282300325900258</id><published>2006-07-13T21:53:00.000+02:00</published><updated>2006-07-13T22:36:43.273+02:00</updated><title type='text'>Die glücklichsten Menschen</title><content type='html'>Heute las ich in "20min" einen äusserst interessanten Artikel. Er handelte von den glücklichsten Menschen der Welt und wo sie leben. Nicht wir Schweizer zählen zu den glücklichsten Menschen auch nicht ein anderes reiches Land, das alles (und mehr) hat was man zum Leben braucht, sondern die Insulaner aus Vanuatu. Wo ist das? Vanuatu liegt im Südpazifik und es ist tagsüber immer um die 25 Grad warm. Laut Marke Lowen von Vanuatu Online sind die Bewohner so zufrieden, da sich das Leben um die Familie und die Gemeinschaft dreht. Dort gibt es keine konsumorientierte Gesellschaft. Abgesehen von Wirbelstürmen und Erdbeben fürchten sie sich vor nichts. Sie führen ein (fast) sorgloses Leben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auf den vorderen Rängen liegen noch Kolumbien, Costa Rica, die Dominikanische Republik und Panama. Und wie hoch ist die Zufriedenheit in der Schweiz? Trotz Reichtum, Sicherheit und hoher Lebensqualität (Zürich und Genf sind unter den Top 5) landen wir "nur" auf dem 65. Platz. Das passt doch irgendwie nicht zusammen, oder? Das zeigt, dass man mit dem ewigen Streben nach mehr und nach dem Besseren auf dem Holzweg ist. Leider legen viele mehr Wert auf kaufbare Produkte (Markenkleider, Elektronikgeräte, cooles Auto, Drogen usw), die oft zur Ablenkung dienen, als auf soziale Kontakte. Ja, Geld erleichtert das Leben, doch Geld allein macht nicht glücklich. Was hat ein karrieregeiler Familienvater vom Leben (und von seinem hart verdienten Geld), wenn er dauernd arbeitet anstatt möglichst viel Zeit mit seiner (geliebten?) Frau und Kindern zu verbringen?!? Und anstatt sich über Bagatelle zu beschweren, sollten wir dankbar sein, dass es uns gut geht bzw dass nichts schlimmeres passiert ist. Da muss auch ich mich an der Nase packen.  In dieser Hinsicht können wir viel von den Bewohnern in Vanuatu lernen, auch wenn sie vielleicht in den Augen von einigen zu wenig entwickelt sind und uns nacheifern sollten. Aber eben...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table style="width: 10px; height: 36px;" border="0" cellpadding="0" cellspacing="0"&gt; &lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td colspan="5" bgcolor="#ffffff" valign="top" width="100%"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/td&gt;       &lt;td width="5"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/td&gt;     &lt;/tr&gt;     &lt;tr&gt;&lt;td colspan="7" height="14"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt; &lt;/table&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/30491427-115282300325900258?l=fernweh-blog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://fernweh-blog.blogspot.com/feeds/115282300325900258/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=30491427&amp;postID=115282300325900258' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30491427/posts/default/115282300325900258'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30491427/posts/default/115282300325900258'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://fernweh-blog.blogspot.com/2006/07/die-glcklichsten-menschen.html' title='Die glücklichsten Menschen'/><author><name>Summerchaetzli</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14289558086644347820</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-30491427.post-115239481607019434</id><published>2006-07-08T23:20:00.000+02:00</published><updated>2006-07-23T12:04:26.443+02:00</updated><title type='text'>Der Skorpion in mir</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/8080/3271/1600/skorpion.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/8080/3271/320/skorpion.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Ich bin interessiere mich für Astrologie. Darum habe ich aus lauter Neugier eine persönliche Charakteranalyse von mir machen lassen. Ich war sehr erstaunt, wieviele Aussagen auf meine Persönlichkeit zutreffen. Ich liste einige davon auf, die etwas wahres beinhalten oder sogar voll und ganz stimmen und ich erwähne auch die Punkte, die vollkomen falsch sind.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Sonne in Skorpion: Wie man sich zeigt&lt;br /&gt;wahr: &lt;/span&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Ihre Ziele sucht sie entschlossen und unermüdlich zu verwirklichen. Sie ist ein scharfer Beobachter und hat tiefe Gefühle, die manchmal sogar an Besessenheit grenzen können. Liebe und Mitgefühl können sie ganz einnehmen, doch ist sie genauso heftin in Hass wie vernehmlich auch Eifersucht. Wenn sie es für angebracht hält, kann sie ihr Innenleben verbergen. Sie neigt dazu, andere zu beeinflussen, zu belehren oder gar zu beherrschen, ist ein bisschen eitel und hört gerne Schmeicheleien. Da sie sehr sinnlich ist, lässt sie sich gerne verführen. Kränkt man sie oder weist sie zurück, reagiert sie giftig. Ihr starker Wille verursacht mitunter Meinungsverschiedenheiten. Sie ist launisch. Wenn sie will, kann sie jedoch ihre eigenen Fehler sehr klar sehen und sich intensiv bemühen, sie zu überwinden. Sie interessiert sich für Verborgenes und Rätselhaftes.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;falsch: &lt;/span&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Womöglich verfügt sie sogar über Heilkräfte. Kränkt man sie oder weist sie zurück, reagiert sie nachtragend oder bekommt Depressionen. Sie hat ein gutes Raumgefühl und bildhaerische oder mathematische Begabung.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Mond in Schütze: Gefühlswelt&lt;br /&gt;wahr: &lt;/span&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Sie findet viel Freude daran, über ihre Ideen und Gefühle zu sprechen, wobei sie bis zur Selbstschädigung offen sein kann. Dies liegt an ihrer idealistischen und sorglosen Art. Ihre Stimmungen sind starken Schwankungen unterworfen, weswegen sich ihr Optimismus of in Pessimismus verkehrt. Sie mag Abwechslung und strebt nach Unabhängigkeit und Freiheit, weswegen sie eine Abneigung gegen alles hat, was sie in ihrem Verhalten einschränkt. Ihre Gefühle wie auch ihre philosophischen Überzeugungen sind oft von einem grundlegenden Zwiespalt gekennzeichnet. Ausserdem geht sie möglicherweise ins Ausland oder unterhält enge Beziehungen dorthin. Sie fühlt sich zu unabhängigen, unerschrockenen Männern hingezogen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Merkur in Schütze: Verstand und Kommunikation&lt;/span&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;wahr: &lt;/span&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Sie hat einen ausgeprägten natürlichen Gerechtigkeitssin, ist grosszügig und schriftstellerisch begabt. Sie strebt nach der Wahrheit, beschäftigt sich mit allgemeinen Lebensproblemen und sucht nach immer neuen intellektuellen Herausforderungen. Wahrscheinlich interessiert sie sich auch für fremde Kulturen und Religionen. Da sie vielseitige Interessen hat, läuft sie Gefahr, ihre Kräfte zu sehr aufzusplittern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Venus in Skorpion: Liebe und das Verhältnis zum Schönen&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;wahr&lt;/span&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;: In Gefühlsbeziehungen kann sie sich einer gewissen Eifersucht nicht enthalten sofern ihr der Partner Grund dazu gibt. Manchmal allerdings sucht sich ihr Gefühlsleben ein Ventil in emotionalen Ausbrüchen und Szenen. Normalerweise zeigt sie ihr starkes Gefühlsleben aber nicht nach aussen. Ihre gelegentliche Unmässigkeit oder Genusssucht können Krankheiten verursachen.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;falsch:&lt;/span&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt; Gewichtsprobleme sind wahrscheinlich.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/30491427-115239481607019434?l=fernweh-blog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://fernweh-blog.blogspot.com/feeds/115239481607019434/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=30491427&amp;postID=115239481607019434' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30491427/posts/default/115239481607019434'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30491427/posts/default/115239481607019434'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://fernweh-blog.blogspot.com/2006/07/der-skorpion-in-mir.html' title='Der Skorpion in mir'/><author><name>Summerchaetzli</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14289558086644347820</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-30491427.post-115235409239026209</id><published>2006-07-08T12:20:00.000+02:00</published><updated>2006-07-11T21:46:35.143+02:00</updated><title type='text'>Ein Rucksack voller Mut und Abenteuerlust</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/8080/3271/1600/P1010042.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/8080/3271/320/P1010042.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;" class="postbody"&gt;„Spinnst du, das ist doch viel zu gefährlich!“, „Also ich hätte Angst, dass ich zu Hause etwas verpassen würde, wenn ich so lange fortgehe.“ und „Alleine unterwegs sein, das ist doch langweilig.“ waren einige anfängliche Kommentare, als ich meiner Familie und Freunden mitteilte, dass ich plane alleine nach Australien zu gehen. Nach der ersten Skepsis wurde ich dann von den meisten unterstützt, obwohl sie mein Vorhaben nicht richtig verstehen konnten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mitte August 2005 sass ich endlich alleine im Flugzeug nach Australien. Es war ein komisches Gefühl, doch gleichzeitig fühlte ich mich unheimlich gut dabei. Ich spürte, dass ich dieser Herausforderung gewachsen war.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die ersten 4 Monate verbrachte ich in Perth (Westaustralien), lebte in einer Gastfamilie und besuchte eine Sprachschule. Schwierigkeiten mit dem Englisch, Freunde zu finden und im neuen Land klar zu kommen, hatte ich kaum. Natürlich gab es manchmal kleinere Probleme, doch wo schon nicht? Im Grossen und Ganzen hatte ich eine wunderschöne Zeit und lernte viele interessante Menschen aus aller Welt kennen. Ich lernte viel mehr als nur die Sprache.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach meinem Aufenthalt in Perth wollte ich noch ein wenig durchs Land reisen. In den ersten 3 Wochen war ich mit Freunden unterwegs, die ich an der Sprachschule kennen gelernt hatte. Danach war ich endgültig auf mich alleine gestellt. Während 4 Wochen zog ich alleine durch Australien und verbrachte auf dem Heimflug noch 3 Tage in der malaysischen Hauptstadt Kuala Lumpur.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und was geht mir durch den Kopf, wenn ich an meine kurze Solotour zurückdenke? Freiheit! Das Freiheitsgefühl war unbeschreiblich. Manchmal, als ich alleine den Strand entlang spazierte und weit und breit niemanden sah oder voller Tatendrang und Freude eine neue Stadt auskundschaftete, hatte ich das Gefühl, dass mir die ganze Welt gehöre. Ich konnte tun und machen, was ich wollte, schuldete niemandem Rechenschaft, war einfach frei. Wenn es mir irgendwo nicht gefiel, packte ich alles, was ich zum Leben brauchte zusammen, schleppte meinen 20kg schweren Rucksack zum Bus und versuchte mein Glück anderswo. Ab und zu spürte ich ein Gefühl der Einsamkeit, wenn ich an einem neuen Ort keine sympathische Person traf. Aber auch in der Schweiz fühle ich mich manchmal einsam. In Australien wusste ich wenigstens, warum ich mich so fühle. Weil ich alleine war. Warum kommt dieses Gefühl in der Schweiz in mir hoch, bin doch umgeben von Freunden und bekannten Gesichtern?! Im Allgemeinen war es einfach neue Leute kennen zu lernen, da sich die meisten sehr offen und freundlich verhielten. Manchmal blieb eine Begegnung bei einem kurzen Austausch von Erfahrungen, manchmal wurde mehr daraus… Ich hatte nie Mühe, mal etwas alleine zu unternehmen. Einmal ging ich alleine in den Zoo oder verbrachte einen Nachmittag am Strand um in Ruhe ein Buch zu lesen und zu entspannen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Erst recht nicht der Meinung bin ich, dass ich etwas verpasst habe, weil ich einige Zeit nicht in der alten Umgebung war. Im Gegenteil. In der Schweiz blieb alles beim Alten. Die Leute und ihr Leben, die Gegend, nichts änderte sich gross. Hingegen ich legte tausende von Kilometer zurück, sah eindrückliche Orte und schloss Freundschaften mit Japanern, Brasilianern, Italienern usw, und veränderte mich selber ein bisschen. Ausserdem erlebte ich einige unvergessliche Momente, die man in der Schweiz nicht so schnell erlebt z.B Skydiving (aus 4000m Höhe aus dem Flugzeug springen), 3 Tage lang auf einer Insel unterwegs sein ohne zu duschen und das Geschirr im Meer mit Sand abzuspülen, einen Abend lang mit den neuen Zimmergenossen Bier trinken und über Gott und die Welt reden und dann merken, dass das Zimmer überbucht ist und kein Bett mehr für mich frei ist usw. Wunderschöne „Liebes“nächte am Strand gehören natürlich auch zu einer solchen Reise. Und war es gefährlich? Ich würde sagen „Nein“. Doch das ist Ansichtssache. In Australien kam ich nie in gefährliche Situationen, abgesehen davon, dass ich einmal im angetrunkenen Zustand vergass, dass hier Linksverkehr herrscht und ich fast überfahren wurde. Hingegen in Malaysia ging es ein wenig anders zu und her. Da war es schon ein Riesenkampf sich als Fussgängerin bei den Autofahrern zu behaupten, die nervenden Taxifahrer loszuwerden und sich von den Strassenverkäufern nicht betrügen zu lassen. Hier machte ich leider wirklich eine schlechte Erfahrung. Ich wurde von malaysischen Frauen betrogen und verlor bei einem Falschglücksspiel viel Geld. Doch das ist eine andere Geschichte. Schlechte Erfahrungen gehören bei einer Reise dazu. Es kann nicht immer alles perfekt sein. Das wichtigste ist, dass ich keinen körperlichen oder seelischen Schaden davon trug. Es war „nur“ Geld. Und die Lust am Reisen konnte mir dies erst recht nicht nehmen. Ich möchte irgendwann wieder nach Südostasien gehen. Es gibt auf dieser Welt noch so viele schöne Orte zu sehen und vieles zu erleben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich kann es wirklich allen empfehlen alleine zu reisen. Vor allem den Frauen möchte ich Mut machen, dass eine Solotour möglich ist. Egal was andere sagen. Man geniesst und erlebt eine Reise und sich selber einfach viel intensiver und ist freier und offener für alles, was auf einem zukommt. Das einzige, was man braucht, ist ein Rucksack voller Mut und Abenteuerlust!&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/30491427-115235409239026209?l=fernweh-blog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://fernweh-blog.blogspot.com/feeds/115235409239026209/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=30491427&amp;postID=115235409239026209' title='3 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30491427/posts/default/115235409239026209'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30491427/posts/default/115235409239026209'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://fernweh-blog.blogspot.com/2006/07/ein-rucksack-voller-mut-und.html' title='Ein Rucksack voller Mut und Abenteuerlust'/><author><name>Summerchaetzli</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14289558086644347820</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>3</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-30491427.post-115230888243757490</id><published>2006-07-07T23:20:00.000+02:00</published><updated>2006-07-11T21:34:42.913+02:00</updated><title type='text'>Vom Fernweh gepackt</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/8080/3271/1600/flugzeug.1.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/8080/3271/320/flugzeug.1.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Wenn man einmal vom Fernweh gepackt wurde, wird man da jemals wieder davon geheilt? Geht die unaufhaltbare Sehnsucht, die den ganzen Körper umhüllt und den Verstand ausschaltet, irgendwann vorbei?&lt;/span&gt;  &lt;span style="font-family:arial;"&gt;Je mehr ich übers Reisen nachdenke, Pläne mache, träume, umso mehr bin ich dem Fernweh verfallen. Ich beobachte Flugzeuge am Himmel, solange dass ich beinahe in eine Wand laufe, beneide Leute, die mit vollgepackten Riesenrucksäcken herumirren, studiere stundenlang Reiseprospekte und Routen... Ja, fast überall erinnert mich etwas ans Reisen, an dieses wundervolle Gefühl der Freiheit. Ich möchte wieder die 1000 Schmetterlinge im Bauch spüren, wenn ich mich in ein neues Abenteur stürze und nie weiss was der anbrechende Tag mir bringen wird, wohin er mich führen wird, Risiken eingehen um meine Träume zu verwirklichen und mich selber sein zu können, an meine Grenzen stossen... Diese Gefühle entflammen jeden Tag neu in mir. Bis der Augenblick gekommen ist und ich wieder aufbreche um mein Glück irgendwo auf der Welt zu suchen...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/30491427-115230888243757490?l=fernweh-blog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://fernweh-blog.blogspot.com/feeds/115230888243757490/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=30491427&amp;postID=115230888243757490' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30491427/posts/default/115230888243757490'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30491427/posts/default/115230888243757490'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://fernweh-blog.blogspot.com/2006/07/vom-fernweh-gepackt.html' title='Vom Fernweh gepackt'/><author><name>Summerchaetzli</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14289558086644347820</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-30491427.post-115213214636838296</id><published>2006-07-05T22:21:00.000+02:00</published><updated>2006-07-11T21:44:31.833+02:00</updated><title type='text'>Sommergewitter</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/8080/3271/1600/P1010208.0.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/8080/3271/320/P1010208.0.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family: arial;font-family:arial;" &gt;Du geniesst das Leben in vollen Zügen, lachst und strahlst. Alles ist so schön und du denkst, es würde nichts anderes geben. Du siehst diese Momente als selbstverständlich an und vergisst, dass sie nicht für die Ewigkeit anhalten. Glück ist vergänglich. Liebe kann verblassen. Träume können zerstört werden. Nichts ist für immer.&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;  &lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: arial;font-family:arial;" &gt;Denn auf einmal wird es dunkler um dich herum.Die Probleme prasseln auf dich nieder, fügen dir Schmerzen zu und werfen dich zu Boden. Alles ist schwarz. Hoffnungslosigkeit breitet sich aus. Du weisst nicht wie weiter. Drohst daran zu ersticken und unterzugehen.&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;  &lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Doch das Leben geht weiter. Gib nicht auf. Manchmal zieht über unser Leben ein Sommergewitter hinweg. Aus einem wunderschönen Tag wird ein düsterer Abend. Alle Pläne sind hingeworfen, nichts mehr wert. Aber ein Sommergewitter kann auch etwas Gutes sein. Es bringt Wasser und kühlt ab, was notwendig für uns und unsere Umwelt ist. Auch im Leben kann sich nach dem Sommergewitter alles zum Guten wenden. Nutze es als Chance. Schöpfe Kraft daraus. Egal wie dunkel und hoffnungslos es aussieht, irgendwo im Horizont wirst du die Sonne wieder sehen und die Wolken verziehen sich. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/30491427-115213214636838296?l=fernweh-blog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://fernweh-blog.blogspot.com/feeds/115213214636838296/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=30491427&amp;postID=115213214636838296' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30491427/posts/default/115213214636838296'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30491427/posts/default/115213214636838296'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://fernweh-blog.blogspot.com/2006/07/sommergewitter.html' title='Sommergewitter'/><author><name>Summerchaetzli</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14289558086644347820</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-30491427.post-115203367299647806</id><published>2006-07-04T17:54:00.000+02:00</published><updated>2006-07-04T21:22:25.023+02:00</updated><title type='text'>Here I am....</title><content type='html'>Ich war schon immer ein bisschen anders als die anderen... Das fing schon damit an, dass ich verkehrt im Bauch meiner Mutter lag (anstatt mit dem Kopf voran waren die Beine vorne). In meiner Kindheit war ich immer das brave, stille Mädchen, das zu allem "ja und amen" sagte. Meine Schüchternheit ging so weit, dass ich deswegen zum Psychologen gehen musste. Ausserdem weinte ich oft. Der Psychologe sollte eigentlich hilfreich sein, doch kam mir so anders und ausgeschlossen vor im Vergleich zu meinen Mitschülern. Alle hatten Pläne für meine Zukunft und wussten ganz genau was das richtige für mich ist. Ehrlich gesagt wuchs ich ziemlich behütet und verwöhnt auf. Dabei fühlte ich mich einsam und von allen missverstanden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dann gingen die "wilden" Pubertätsjahre los. Ich bezeichne sie als wild, da ich eine 180Grad Veränderung durchmachte. Ich rebellierte gegen alles und jeden, hatte meine eigene Meinung und einen sturen Kopf. War eben ein typischer Teenager. Das dies bei meinem Eltern nicht gut ankam, muss ich wohl nicht erwähnen, oder? In ihren Augen hatten sie eine dumme und abnormale Tochter. Manchmal drohten sie sogar mich ins Heim zu stecken. Wie ernst sie das meinten, weiss ich bis heute nicht. Will ich auch gar nicht so genau wissen, vorbei ist vorbei und die Zukunft liegt vor mir, die nie ganz allein in meinen Händen liegt und aus der ich das Beste machen werde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich erzähle meine "Vorgeschichte", da es eigentlich sehr verwunderlich ist, dass aus einem solchen ängstlichen und ruhigen Mauerblümchen ein paar Jahre später eine junge Frau wurde, die alleine um die halbe Welt reist. Die meisten Leute trauen ihren Ohren nicht und schauen mich verwundert an, wenn ich ihnen davon berichte. Es passt gar nicht in mein Umfeld, dass jemand wie ich einfach loszieht ohne zu wissen was kommen wird. Meine Elteren kommen beide aus dem gleichen Kaff, wo auch ich aufgewachsen bin. Meine Grosseltern sind Bauern und für sie ist sowieso alles zu gefährlich, dass ausserhalb von unserem idylischen Ort liegt. Niemand liebt das Reisen so sehr wie ich. Früher sind wir selten in die Ferien gegangen. Ein paar Mal haben wir in der Schweiz Campingferien gemacht und einmal sind wir ans Meer in Südfrankreich und nach Paris gereist. Doch meine Eltern haben dies eher für uns Kinder unternommen als für sich. Sie sagen immer:"Zu Hause ist es doch am schönsten!". Wir sassen einmal im Auto um einige Tage Urlaub in den Bergen zu machen. Es war weit und breit keine Menschenseele zu sehen, nur wir waren unterwegs. Da meinte mein jüngerer Bruder (damals etwa 5-6 Jahre alt) voller Ernst:"Alle sind zu Hause und wir müssen in die Ferien!" :-) Das war ein Schlag ins Gesicht für meine Eltern. Noch heute wird diese Geschichte bei Familien- und Bekanntenfesten zum Besten gegeben. Es erfüllte mich immer ein bisschen mit Neid, dass ich nicht verreisen durfte, während all meine Freunde jedes Jahr Urlaub am Meer machten. Ich hätte so gerne schon als Kind verschiedene Länder entdeckt. Ich bekam zum Geburtstag ein Globus und schon bald wusste ich, wo welches Land lag und wie die Hauptstadt hiess. Stundenlang täumte ich davon all diese Länder zu bereisen. Noch heute steht dieser Globus in meinem Zimmer. Von meinem Bett aus sehe ich immer auf das Land, welches ich als nächstes besuchen werde oder möchte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zum 1. Mal verliess ich meine vertraute Gegend nach der obligatorischen Schulzeit. Ich habe es zwar nur bis nach Lausanne geschafft, wo ich während einem Jahr Französisch lernte, die Kinder meiner Gastfamilie betreute und den Haushalt schmiess, doch immerhin das. Dieses Jahr war eine sehr gute Erfahrung für mich. Es hat mir vor allem persönlich viel gebracht. Schon kurz danach hatte ich das Bedürfnis, wieder aus dem Alltag auszubrechen. Doch zuerst musste ich meine kaufmännische Lehre beenden. Letzen Sommer ging es dann nach Australien für ein halbes Jahr, die schönste Zeit meines Lebens bis jetzt. Viele sagten nach meiner Rückkehr in die Schweiz, dass ich ja nun die Welt gesehen habe und reden zum Teil sogar schon von Heiraten und Kinder kriegen. Dabei bin ich doch erst 20 Jahre alt. Und von wegen die Welt gesehen? Jetzt gehts erst richtig los! Nächsten Monat gehe ich für einige Tage noch Rom und im Herbst für einen Monat nach Brasilien.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/30491427-115203367299647806?l=fernweh-blog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://fernweh-blog.blogspot.com/feeds/115203367299647806/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=30491427&amp;postID=115203367299647806' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30491427/posts/default/115203367299647806'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30491427/posts/default/115203367299647806'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://fernweh-blog.blogspot.com/2006/07/here-i-am.html' title='Here I am....'/><author><name>Summerchaetzli</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14289558086644347820</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-30491427.post-115187176342546786</id><published>2006-07-02T21:44:00.000+02:00</published><updated>2006-07-11T21:50:03.756+02:00</updated><title type='text'>Ein Weekend in die Vergangenheit</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/8080/3271/1600/P1010092.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/8080/3271/320/P1010092.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Alle Jahre wieder... Seit ich vor 4 Jahren mein au-pair Jahr in Lausanne überstanden habe, treffen meine Leidensgenossinen und ich (nene, so schlimm war es auch wieder nicht) uns jedes Jahr in Lausanne wieder. Dieses Treffen ist schon zur Tradition geworden. Am eindrücklichsten war dieses Treffen im 1. Jahr nach unserer Rückkehr in die Deutschschweiz. Viele hatten sich seither verändert oder mussten schlimmes durchmachen (Krebserkrankung, Magersucht, Probleme in der Lehre und Berufsschule). Nichts war mehr wie vorher. Doch man verstand sich trotzdem gut. Die Erinnerung an die Zeit, die wir zusammen durchgestanden haben, war noch frisch. Wir motzten und lachten immer noch über das Leben in der Fremde als uns die Gastkinder das Leben zur Hölle machten und kurz darauf wieder unsere geliebten Engelchen wurden, über die Macken der "Madame" (Gastmutter bzw. Chefin), die bedient werden wollte und zu faul war aufzustehen um sich ihre Zeitung selber zu holen, über Heimweh und wie schön es war wieder zu Hause zu sein, über den Freund und und und.... Zum Thema Heimweh muss ich eins sagen: Ich litt nicht so sehr unter Heimweh wie einige meiner Kolleginnen. Mein Problem wurde, dass ich während meinem Jahr in Lausanne nicht wusste, wo ich zu Hause war, denn von Sonntag Abend bis Freitag Abend lebte ich dort und am Wochenende kehrte ich nach Fribourg zurück. Dazu kam, dass ich eine Zeit lang noch einen Freund hatte in der Deutschschweiz. Irgendwie konnte ich das alles nicht unter einen Hut bringen und war ständig hin und her gerissen.&lt;/span&gt;  &lt;span style="font-family:arial;"&gt;Zurück zum vergangenen Wochenende: Wir immer amüsierten wir uns prächtig, obwohl wir dieses Mal nur zu dritt waren. Aber irgendetwas war anders im Vergleich zu den vorherigen Treffen. Zum einten verlor man den Bezug zu dieser Stadt, da ja alles schon ein Weilchen her ist oder man hat sich in verschiedene Richtungen entwickelt. Schwer zu erklären, ich merkte einfach, dass es nicht mehr das gleiche war wie vor Jahren... Aber ich schätze es, dass ich mit Nicole, die schon in Lausanne zu meinen engsten Freunden gehörte), immer noch so gut befreundet bin, obwohl wir in verschiedenen Ecken der Schweiz wohnen. Lausanne bedeutet mir immer noch sehr viel. Es hat (und tut es immer noch) mir dort immer gefallen und diese Stadt hat vieles zu bieten, das ich in Fribourg vermisse. Jedoch ist die Sehnsucht nach Lausanne nicht mehr so gross wie am Anfang. Kurz nach meinem Lehrbeginn wäre ich am liebsten wieder zurück gegangen. Ich hatte schon die Nase voll vom Alltag in Fribourg, wo ich nicht mehr so selbständig und unabhängig war wie vorher.&lt;/span&gt;  &lt;span style="font-family:arial;"&gt;Momentan bin ich auf der Suche nach einer Arbeitsstelle. Ich kann mir gut vorstellen dorthin zu ziehen. Eigentlich wollte ich schon sofort nach meinem Australienaufenthalt in Lausanne arbeiten und so schnell wie möglich umziehen. Doch leider fand ich keine Stelle und schlussendlich verschlug es mich wieder nach Bern. Manchmal bereue ich dies und sage zu mir selber:"Oh nein, jetzt bist du wieder hier gelandet. Hier warst du doch schon und wolltest dies doch eigentlich gar nicht". Ich kam mir vor, als würde ich in die Vergangenheit versetzt. Vieles, das ich schon während meinen letzten 6 Monaten in der Lehre, die ich in Bern absolvierte (vorher arbeitete ich in Fribourg), erlebte, wiederholte sich. Und ich hasse es, wenn ich nicht täglich eine neue Herausforderung kriege wie in Australien und sich langsam aber wirklich der&lt;/span&gt; &lt;span style="font-family:arial;"&gt;Schweizeralltag bei mir eintrudelt. Naja, zum Glück ist mein Arbeitsverhältnis nur temporär. Viele finden es verrückt, dass mich die Vorstellung fest angestellt zu werden, einengt. Hmm, ich glaube, sie haben sogar ein recht. Ich spinne manchmal wirklich ein bisschen... Doch das ist mir egal, ich bin glücklich mit mir und meinem Leben! :-)&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/30491427-115187176342546786?l=fernweh-blog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://fernweh-blog.blogspot.com/feeds/115187176342546786/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=30491427&amp;postID=115187176342546786' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30491427/posts/default/115187176342546786'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30491427/posts/default/115187176342546786'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://fernweh-blog.blogspot.com/2006/07/ein-weekend-in-die-vergangenheit.html' title='Ein Weekend in die Vergangenheit'/><author><name>Summerchaetzli</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14289558086644347820</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry></feed>
